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Das Online-Magazin der Jägerschaft Osterholz

 

Letzte Änderung: 19.06.2017  23:00 Uhr. Klick hier.

 

18.06.2017

Blasen im Juni

 

Der Juni ist voller Jagdmusik:

Video aus Rastede

 

Am 10. und 11. Juni 2017 war die Bläsergruppe der Jägerschaft unterwegs, um auf dem Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen in Kranichstein bei Darmstadt anzutreten.

 

Am Samstag fand der Hessische Landeswettbewerb im Jagdhornblasen statt. Dort haben wir mit unserer Anfängergruppe und den gemischten Hörnern in G teilgenommen. Die Anfängergruppe hat ihre erste Hornfesselspange gewonnen. Sie erreichten den dritten Platz in der Wertungsklasse mit 833 Punkten hinter Hameln Pyrmont und Hubertus Gießen. Dafür mussten die Stücke "Aufbruch zur Jagd", "Aufhören zu Schießen", "Reh tot", "Hase tot" und "Jagd vorbei" vorgetragen werden. Alle waren ganz schön aufgeregt.

 

Die G-Gruppe hat den 5. Platz erreicht mit 940 von 975 möglichen Punkten.

 

Am Sonntag fand dann der Bundeswettbewerb mit den beiden Klassen A und G statt. Unter Klaus Vagts bewährter musikalischer Leitung haben wir im Bundeswettbewerb wie vor zwei Jahren den siebten Platz errungen. Diesmal noch mit einer besseren Punktzahl als zwei Jahre zuvor.

 

Pause in Kranichstein


934 Punkte standen am Ende auf der Urkunde; wir waren sehr zufrieden, so eine hohe Punktzahl hatten wir noch nie im Bundeswettbewerb.Vorgetragen werden mussten die Stücke "Begrüßung", "Elch tot", "das Hohe Wecken", "das Ganze-Treiben zurück" und der "Hubertusmarsch". Diese Stücke wurden uns erst 15 Minuten vor dem Vortrag mitgeteilt.
Gegen 23 Uhr waren dann wieder alle zufrieden und müde zu Hause.

 

Hier die Ergebnislisten aus Kranichstein

 

Doch damit nicht genug: auch in der Woche danach standen noch einige Übungsabende in Vorbereitung auf den Niedersächsischen Landeswettbewerb im Kürwertungsblasen auf dem Programm.

 

 

Am Sonntagmorgen, 18.06.2017, starteten wir um 6 Uhr bei Tietjens Hütte und fuhren gemeinsam nach Rastede.
Dort begann der  Wettbewerb in der Unterstufe schon um 8 Uhr.
Alle waren sehr aufgeregt, wir durften als 5. Unterstufen-Gruppe mit den Stücken "Jägermarsch Nr. 3" und "Jägermarsch Nr. 8" auftreten.
Danach folgte unser gemeinsames Frühstück im Festzelt der Naturerlebnisstage in Rastede.
Dann wurde es für die Oberstufe spannend. Der Wettbewerb begann und es gab durchweg gute Gruppen, die sich nur wenige Fehler leisteten.
Wir trugen den "Wadlbeisser" und den "Schnepfenstrich" vor und waren sehr zufrieden wie es geklappt hat.

Es folgte das Abschlussblasen mit allen anwesenden Bläsergruppen und dann wurde es spannend:

 

Die Unterstufe Gruppe erreichte den 10. Platz mit 311 Punkten.

 

Die Oberstufe erreichte einen fantastischen 2. Platz mit 387 Punkten, punktgleich mit der Visbeker Bläserrotte. Geschlagen wurden wir um einen Punkt von Hameln Pyrmont. Sie erreichten 388 von 390 Punkten.

 

Im Anschluss haben wir diesen erfolgreichen Tag noch bei einem guten Abendessen an der Hamme ausklingen lassen.

 

Teilnehmende Bläserinnen und Bläser:
Hessenwettbewerb Klasse C (Anfänger) unter der Leitung von Nicole Köpke:
Beate Zschausch, Gabi Gartelmann, Gabriele Vogel-Schröder, Marcel Skoruppa,
Kristina Quade,  Carola Büttelmann, Nicole Köpke

 

Hessenwettbewerb Klasse G und Bundeswettbewerb Klasse G unter der musikalischen Leitung von Klaus Vagt:
Janina Speer, Katrin Speer, Nicole Köpke,  Heidi Wehmann, Katja Scharffetter, Hilke Bösche,  Uta Meinert, Heike Vagt, Petra Kühlken, Petra Esser, Henri Albrecht, Götz Siegert, Jan-Georg Schröder, Martin Köpke, Petra Eggers, Klaus Vagt  

 

Niedersächsischer Landeskürwettbewerb:
Unterstufe (musik. Leitung Nicole Köpke):
Gabi Gartelmann, Gabriele Vogel-Schröder, Marcel Skoruppa, Carola Büttelmann, Hannelore Jäger, Nicole Köpke, Uwe Jäger,  Kristina Quade, Bärbel Dauert.

 

Oberstufe (musik. Leitung Klaus Vagt): 
Katrin Speer, Nicole Köpke, Katja Scharffetter, Heidi Wehmann, Uta Meinert, Heike Vagt, Petra Kühlken, Petra Esser, Hilke Bösche, Götz Siegert, Henri Albrecht, Jan-Georg Schröder,  Petra Eggers, Klaus Vagt, Martin Köpke.

 

Nicole Köpke

 

 

10.06.2017

Unsere Museumsstücke

auf der Museumsanlage in Osterholz-Scharmbeck.

Wenn das kein Grund ist vorbeizukommen.

Übrigens: Da ist es wieder: 

 

Jungjägerin und Jungjäger im Feldeinsatz

Unser fahrbares Museum lockte nicht nur Kinder an.

 

 

03.06.2017

Auch dabei

Jäger beleben Osterholzer Museumsanlage


Am Samstag, 10. Juni 2017, wird die Museumsanlage in Osterholz wieder eröffnet.

Dazu gehört auch das bedeutsame Vogelmuseum, das nunmehr samstags und sonntags hauptsächlich durch ehrenamtliche Helfer des Fördervereins betreut wird.

Zur Wiedereröffnung bringt die Jägerschaft Osterholz Leben in die Bude: Norbert Nowka und Alfred Schrutka werden da sein. Als Falkner bringen sie einen Uhu, einen Falken und einen kleinen Steinkauz mit.

 

Das Infomobil wird auch da sein. Einige Museumsvitrinen werden wir auch bestücken.

 

 

21.05.2017

Infostand auf der Publica

Die Jägerschaft Osterholz gehört einfach zum Landkreis. Ohne geht's nicht.

Beachte auch Details:

 

Foto: Heiko Ehing

 

 

18.05.2017
Gilt auch für Jäger und Sammler
Sammelverordnung
im Bereich "Hammeniederung" und "Teufelsmoor"
Sammelverordnung Hammeniederung und Teufelsmoor © Landkreis Osterholz

Vom Inkrafttreten der Sammelverordnung ausgenommen sind derzeit noch die schon seit Jahrzehnten bestehenden Naturschutzgebiete „Breites Wasser“, „Pennigbütteler Moor“, „Wiesen und Weiden nordöstlich des Breiten Wassers“, „Moor bei Niedersandhausen“ sowie „Torfkanal und Randmoore“. Dort wird die Sammelverordnung erst nach der förmlichen Aufhebung dieser Altverordnungen, voraussichtlich ebenfalls im Zuge der „Zweiten Tranche“, in Kraft treten.

 

Bezüglich der jagdlichen Regelungen im Naturschutzgebiet „Teufelsmoor“ ist zu beachten, dass das Inkrafttreten der dortigen "Jagdlichen Beruhigungszone" erst für den 19.04.2018 vorgesehen ist. Bis dahin laufen hier noch Abstimmungen mit maßgeblichen Eigenjagdbesitzern.

Die "Jagdliche Beruhigungszone" im Naturschutzgebiet „Hammeniederung“ ist dagegen mit der Gesamtverordnung in Kraft getreten.

 

Details gibt's da

 

Da musste Dich nu dran halten.

 

 

10.05.2017

Wettbewerb für LJN-Mitglieder:
„Niedersachsens Jagd und ihre Gesichter“


(LJN) Wir Jäger in Niedersachsen haben so vielfältige Reviere wie kaum ein anderes Bundesland. Vom Harz mit seiner charakteristischen Landschaft, über eine abwechslungsreiche Agrarlandschaft bis hin zur Küste sind auch unsere Aufgaben vielfältig und herausfordernd. Gemeinsam sind wir alle Botschafter der Jagd in Niedersachsen.

 

Dabei hat jeder seine ganz persönliche Perspektive: Was macht die Jagd in Niedersachsen für Sie aus? Was sind Momente, die Ihr Leben als Jäger bereichern oder bereichert haben; wo haben Sie Ihren Lieblingsplatz im Revier und warum?

 

Wir wollen es wissen. Schicken Sie uns Ihre persönlichen Fotos oder Videos zur Jagd in Niedersachsen und gewinnen Sie mit ein wenig Glück eine Jagdeinladung in ein Forstamt der Niedersächsischen Landesforsten oder andere tolle Preise. Unter dem Tenor „Niedersachsens Jagd und ihre Gesichter“ veröffentlichen wir diese, Ihre persönliche Sichtweise auf die Jagd unter anderem auf unserer Facebookseite und zeigen so, wie vielfältig Jagd und Jäger in Niedersachsen sind. Zudem wollen wir aus einigen der eingesandten Videos einen kurzen Film zum Thema „Niedersachsens Jagd und ihre Gesichter“ zusammenstellen.
Der Wettbewerb endet am 25. Juni 2017.

 

 

 

Die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Internetseite der Landesjägerschaft Niedersachsen unter:
http://www.ljn.de/wild_und_jagd/oeffentlichkeitsarbeit/niedersachsens_jagd_und_ihre_gesichter/

 

Wie funktioniert es?

Schicken Sie uns unter Angabe Ihres Namen und Ihrer Anschrift sowie der LJN-Mitgliednummer ein Video mit Ihrem Statement, was die Jagd in Niedersachsen für Sie bedeutet und ausmacht (idealerweise nicht länger als 30 Sekunden). Alternativ übersenden Sie uns (ein) Foto(s) mit einem kurzen Text dazu. Die Beiträge veröffentlichen wir dann unter anderem auf unserer Facebookseite. Das Foto oder das Video schicken Sie an wettbewerb@ljn.de und mit ein bisschen Glück gewinnen Sie einen von insgesamt zehn hochwertigen Preisen.

 

Teilnehmen können ausschließlich Mitglieder der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V., die im Besitz eines gültigen Jagdscheines sind.

 

Von einer neutralen und unabhängigen Jury werden die Beiträge in den beiden unterschiedlichen Kategorien a) Video b) Foto/Text bewertet.

 

Die Gewinner werden benachrichtigt.

 

Viel Glück und Waidmannsheil!

 

 

05.05.2017

Wir waren auch beim Landesjägertag 2017

Die Jägerschaft Osterholz wurde beim Landesjägertag in Spelle vertreten durch

Torsten Wischhusen, Jürgen Schindler und Heiko Ehing.                                               Foto: Heiko Ehing

 

(LJN) Das Thema Artenvielfalt in der Agrarlandschaft ist das Hauptthema der diesjährigen Mitgliederversammlung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) Die Landesjägerschaft fordert im Zuge dessen die niedersächsische Landesregierung auf, sich deutlich stärker für praxisnahe Programme für mehr Artenvielfalt in der modernen Agrarlandschaft einzusetzen. Die immer intensivere Nutzung der Agrarlandschaft, sei einer der Gründe für den Rückgang klassischer Feldbewohner wie Rebhuhn, Feldlerche oder Kiebitz. Die bisher von der Landesregierung angebotenen Agrarumweltprogramme seien häufig mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden und daher wenig praxistauglich.

 

„In dem Befund, dem weiteren Verlust der Artenvielfalt entgegenzutreten, sind alle einig – bei den konkreten Maßnahmen vermissen wir allerdings eine pragmatische und praxistaugliche Herangehensweise der Landesregierung“, so Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen. Dies sei umso wichtiger, da es zwar das Greening gebe, dieses aber nicht die erhofften Effekte zur Folge hätte. Hier könne nun im Rahmen der Fortschreibung der Förderperiode zur Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2020 grundsätzlich gegengesteuert werden. „Eine zentrale Forderung von uns ist: der Anbau von Wildpflanzen zur Energiegewinnung muss greeningfähig werden“, so Dammann-Tamke weiter. Dass diese Wildpflanzen gedüngt werden müssten, dürfe hierfür kein Hindernis sein. „Die Wohlfahrtswirkungen und positiven Effekte auf die Artenvielfalt, die diese Wildpflanzen im Vergleich zum Maisanbau haben, sind enorm.

    

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Landesjägerschaft mit dem Landwirtschaftsministerium, das in den Jahren 2013 bis 2016 durchgeführt und den ökologischen und ökonomischen Nutzwert solcher Wildpflanzenmischungen untersucht hat, seien sehr gute Ergebnisse erzielt worden – die Energiepflanzen seien eine echte Alternative zum Maisanbau. Ein in Kürze erscheinender Abschlussbericht wird hierzu nähere Ergebnisse liefern.  Zudem zeigten erste Erfahrungen, dass diese Wildpflanzen den ausgebrachten Stickstoff fast vollständig verwerteten – Auswaschungen also wahrscheinlich sehr gering zu veranschlagen seien. Die Landesjägerschaft hat an das Land Niedersachsen einen entsprechenden Forschungsantrag gestellt, im Rahmen dessen dies gemeinsam mit dem 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe & Bioökonomie e.V. überprüft werden soll.

 

Je nach Bodenqualität bedeute der Anbau von Wildpflanzenmischung allerdings in Bezug auf die wirtschaftliche Vorzüglichkeit noch ein Defizit. Diese Lücke müsse standortangepasst durch Fördermittel geschlossen werden.

 

Wie kaum ein anderes Bundesland zeichne sich Niedersachsen noch durch seine vielfältigen Lebensräume mit unterschiedlichen Tier- und Pflanzengesellschaften aus. „Wir sehen hier die Politik in der Pflicht, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Initiativen für lebensraumverbessernde Maßnahmen wie Blühstreifen, Ackerrandstreifen, Stoppelbrachen oder eben Energiepflanzen für Landwirte und andere Flächenbewirtschafter wirklich attraktiv machen“, erklärte Dammann-Tamke weiter mit Blick auf die bereits im Jahr 2012 verabschiedete „Einbecker-Erklärung“ der Landesjägerschaft Niedersachsen. 

 

„Anstatt großflächiger Greeningmaßnahmen ohne Nutzen für die Artenvielfalt muss die Devise lauten: maximale Artenvielfalt statt maximaler Flächenausdehnung“, so der Präsident der Landesjägerschaft. Im Sinne von ökologischer Wertigkeit für die Artenvielfalt gelte es  Vernetzungs- und Saumstrukturen aufzuwerten – ein ausreichend breiter Blühstreifen beispielsweise könne hier mehr bewirken als 10 Hektar Zwischenfruchtanbau.  

 

Die Landesjägerschaft Niedersachsen, so Dammann-Tamke abschließend, werde sich in den kommenden Jahren weiter intensiv dafür einsetzen, dass sich der Gedanke der Praxistauglichkeit bei Maßnahmen und Programmen zum Erhalt und Förderung der Artenvielfalt durchsetze: „Natur- und Artschutz geht nur mit den Betroffenen nicht gegen sie –  Nutzen und Schützen sind keineswegs Gegensätze sondern gehören im Gegenteil sehr eng zusammen.“ 

 

Quelle: ljn.de

 

 

29.04.2017

Altes für Junge

 

Am 29.04.2017 fand die erste Jungjägerbörse im Schießstand Waakhausen statt.

 

 

Dabei wurden keine Jungjäger versteigert, sondern den Jungjägern ging es an die Börse, denn etliche Anbieter hatten Diverses mitgebracht und nicht nur die frisch geprüften Jungjäger hatten Interesse, sich kostengünstig mit erforderlicher Jagdausrüstung zu versorgen.

Das Ganze ist sicher ausbaufähig, aber für den Anfang war die Resonanz gut.

 

Für den Herbst ist eine Wiederholung angedacht.

 

Text: Dagmar Kunze, Fotos: Steffi Badenhoop

 

 

29. & 30.04.2017

Jägerprüfung 2017

klick drauf   Hamme Report, 30.04.2017, Seite 6

 

klick drauf   Osterholzer Kreisblatt, 29.04.2017, Seite 1 

 

mehr dazu gibt es da

 

 

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