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Das Online-Magazin der Jägerschaft Osterholz

 

Letzte Änderung: 17.06.2018  19:30 Uhr. Klick hier.

 

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07.06.2018

Neuer Lehrgang für Jagdscheinanwärter/innen in Vorbereitung


Die Ausbilder/innen  der Jägerschaft Osterholz e.V. trafen sich am 7. Juni im Jägertreff in Waakhausen, um den abgeschlossenen Lehrgang 2017/2018 nachzubereiten und gleichzeitig die Vorbereitungen für den im September 2018 beginnenden Lehrgang zu treffen. Es liegen bereits etliche Anmeldungen vor.

Die Prüfung 2019 wird vermutlich wieder in der zweiten Aprilhälfte 2019 durchgeführt.

 

Heiko Ehing 

 

 

07.06.2018

Vermehrter Neozoenbefall


Seit einiger Zeit sind ein vermehrtes Auftreten und eine zunehmende Ausbreitung kleiner Fremdlinge festzustellen. Sie treten meist an Stellen auf, wo sie altangestammte Platzhalter verdrängen, nicht selten auch gleich in Dreiergruppen.

 

Gemeint ist das Ausrufungszeichen (signum exclamationis), das sich in den Niederungen des Internets breitmacht und insbesondere E-Mails befällt - meist an Orten, wo es wirklich nichts zu suchen hat. Der einfache bodenbrütende kleine Punkt wird gnadenlos verdrängt durch die aggressiv in Rudeln auftretenden, laut zeternden Ausrufezeichen. Durch ihr rücksichtsloses lautes Geschrei stören sie die gesamte Nachbarschaft, werden aber nicht selten durch einfach hingeworfene Wortbrocken geradezu fahrlässig angelockt.

 

Dem muss Einhalt geboten werden.

 

Osterholzer Jägerinnen und Jäger halten das E-Mail-Revier sauber und stellen freilaufende Ausrufezeichen sofort unter Quarantäne. Lediglich maximal ein Ausrufungszeichen pro Revier ist zulässig, wenn es zuvor in die Ausrufungszeichenschule gegangen ist, die Satzzeicheneignungsprüfung bestanden hat und insbesondere in der Setzzeit angeleint ist. Im Zweifel kann auch die interaktive Interpunktions-Beschau hilfreich sein.

 

Wenn wir uns alle daran halten können wir ASP bekämpfen:
Ausrufungszeichen-Setz-Pest. Der Lesefluss wird es danken. Und es schreit nicht so.

 

 

03.06.2018

SAR Search and Rescue - Die Rehnotretter

 

Wer anständig sucht, der findet auch: Rehkitz vor der Mahd in Sandhausen gerettet.

Foto: Ulrich Messerschmidt

 

 

02.06.2018 - 03.06.2018

Wir waren auf der Publica

 

am Samstag und Sonntag.

Und dieser freundliche Jäger stellte in pantomimischer Weise die Schonzeit dar.

Ein voller Erfolg.

 

 

 

31.05.2018

Wir wollen ins Kino


Am Sonntag, den 24.06.2018 um 10:30 Uhr, wollen wir gemeinsam
im Filmpalast Schwanewede, Am Markt 54, 28790 Schwanewede,
den Film "Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?" schauen.
Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und dauert 100 Minuten.
Die Kosten liegen bei 5 € pro Person. Wir würden uns sehr freuen,
wenn du kommst und gerne auch Familie und Freunde mitbringst.
Jeder mit Interesse an der Jagd und der Natur ist herzlich
eingeladen.
Anmeldung mit Personenanzahl an Marco Stelter marco.stelter@ewetel.net

 

Inhalt

Wem gehört die Natur?
Den Tieren? Den Menschen?

Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein?

Und gibt es sie überhaupt noch, die unberührte Natur?

 

Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?


In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten.

 

Trailer und Vorschau unter http://www.wemgehoertdienatur.de/

 

 

 

12.05.2018

Viel Lärm um Kitz

klick drauf  Wümme Zeitung, 12.05.2018, Seite 1

 

05.05.2018

Sieger im Jagdlichen Schießen

Hier gibt's Details

 

04.05.2018

Landesjägertag in Duderstadt

Am Freitag, 04.05.2018, fand im historischen Rathaus von Duderstadt die Mitgliederversammlung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. statt (LJN).

 

Die Jägerschaft Osterholz war durch Florian Lucas, Jürgen Schindler und Heiko Ehing vertreten. Um pünktlich zu sein ging es in Osterholz schon um 5:30 Uhr auf die Pirsch.

 

Neben der aktuellen jagdpolitischen Situation und den Herausforderungen, die aus jagdlicher Sicht mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verbunden sind, stand das Thema Nutria im Mittelpunkt der Veranstaltung.

 

 

30.04.2018

Unsere Jungjäger 2018

 

Am Montag, 30.04.2018, ging mit einem feierlichen Festakt die Jungjägerinnen- und Jungjäger-Ausbildung der Saison 2017/2018 zu Ende.

Wir begrüßen alle neuen Waidleute mit einem kräftigen Waidmannsheil.

Das Wuselbild im Format 120x80 cm ist hier abrufbar.

 

Das komplette Tagebuch ist hier abrufbar. 

 

Mehr gibt's da


Die Presse schreibt:

 

klick drauf  Wümme-Zeitung 02.05.2018, Seite 3

 

Bianca Wendelken-Osterloh bestand Montag ihre Jägerprüfung. Unser Foto zeigt sie an einer Schautafel im Bereich Jagdhundewesen. Foto: Möller Bianca Wendelken-Osterloh bestand Montag ihre Jägerprüfung. Unser Foto zeigt sie an einer Schautafel im Bereich Jagdhundewesen. Foto: Möller

  Jägerprüfung

“Grünes Abitur” wird bei Frauen immer beliebter

Von

Vor der Jägerprüfungskommission im Landkreis Osterholz legten Sonntag und Montag dieser Woche 32 Aspiranten, darunter sechs Frauen, die Jägerprüfung ab.

 

„Wir beobachten immer größeres Interesse bei Frauen an der Jägerprüfung“, sagt Heiko Ehing. Als Kreisjägermeister gehört es zu seinen Aufgaben, die Prüfungskommission im Landkreis Osterholz zusammenzustellen. „Unter den 16 Kommissionsmitgliedern haben wir aktuell zwei Frauen“, so Ehing, der angesichts des Umstandes, dass immer mehr weibliche Prüflinge abzufragfen sind, gerne weitere Prüferinnen gewinnen möchte. Der weibliche Anteil an der Jägerschaft kommt über andere Zugänge zum Hobby, als die männlichen Vertreter: „Da besteht viel größeres Interesse an Wissen über die Natur, Frauen haben sich zuvor auch viel häufiger als Männer mit Hunden, auch Jagdhunden, beschäftigt“, so Ehing.

Dass die bisher unterrepräsentierten Frauen bei der Jägerprüfung gut abschneiden, wurde beim jüngsten Lehrgang, der am Sonntag und Montag beim Schießstand Waakhausen mit den Prüfungen abgeschlossen wurde, erneut unter Beweis gestellt.


Frauen zeigen mehr Respekt vor Waffen

Von den 32 Aspiranten waren sechs Frauen. 28 Teilnehmende haben die Prüfung bestanden, dabei sämtliche Aspirantinnen. Die Jägerprüfung gilt wegen des hohen Niveaus auch als „grünes Abitur“. Es werden eine Schießprüfung abgelegt, eine schriftliche Prüfung in fünf Fachgebieten verlangt und eine Befragung über die fünf Fachgebiete abgenommen. „Frauen fällt es oft schwerer, die Schießprüfung zu absolvieren, auf jeden Fall gehen sie diesen Teil mit größerer Ehrfurcht an“, hat Ehing beobachtet.

„Man braucht dabei auch Glück“, beschrieb Bianca Wendelken-Osterloh ihre Erfahrung aus der Schießprüfung. „Einen Schuss kannst Du ja nicht zurückholen“, sagte sie schmunzelnd. Sie interessierte sich für den Lehrgang, nachdem sie selbst einmal Gast bei einer Drückjagd war. Nun wisse sie noch viel mehr über die Natur, könne Zusammenhänge besser erkennen.

“Jägerlatein” schließt auch Zeichensprache ein
Neben dem Schießen müssen die Aspiranten Pflanzen bestimmen, bekommen jagdliche Gegenstände beschrieben und lernen Abstände und Flächen mit dem Auge gut einzuschätzen. Hinzu kommt das „Jägerlatein“, ob Signale aus dem Jagdhorn, abgebrochene Zweige als Zeichensprache oder präzises Fachvokabular, die Aspiranten werden von erfahrenen Jägern ausgebildet und genauso erfahrenen Jägern bei der Prüfung ausgefragt. „Niemand soll hereingelegt werden, aber wir prüfen sehr genau, ob jemand sicher ist, denn es geht bei uns nur unter Einhaltung großer Sicherheit“, sagt Florian Lucas, Vorsitzender der Jägerschaft Osterholz.

Quelle: https://weserreport.de/2018/04/landkreis-osterholz/gruenes-abitur-wird-bei-frauen-immer-beliebter/  30.04.2018


 

28.04.2018

Schonzeitaufhebung für Nutria 

 

Die Jagdzeit gilt natürlich gem. Paragraf 22 Absatz 4 Bundesjagdgesetz nicht für Muttertiere (Muttertierschutz).

Jetzt wird es ernst in der Landkreis-Kantine.

 

 

16.04.2018

ASP-Prävention: Empfehlungen von Landesjägerschaft und Landvolk Niedersachsen

klick drauf

 

12.04.2018

Mao forderte schon 1956: "Lasst hundert Blumen blühen"

Nun informiert die Landesjägerschaft Niedersachsen über das
Wildacker- und Blühpflanzenprogramm 2018

klick drauf

 

11.04.2018

Trafen sich zwei Jäger ...

 

Was war zu tun bei einem Jagdunfall mit Verletzten?
Damals gab es ein Merkblatt der Kriminalpolizei. Gefunden in einer Jagdtasche.

Aber von wann stammt dieses kriminalistische Fundstück?

 

 

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