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Archiv - 1. Quartal 2012

 

<<< neuere Meldungen im 2. Quartal 2012

 

28.03.2012

Martinshorn und Jagdhorn: "Insekten, hört die Signale!" 

Am Samstag, 24.03.2012, war es wieder soweit. Die Mitglieder der drei Jugendfeuerwehren der Gemeinde Worpswede trafen sich zu ihrem diesjährigen "Tag des Umweltschutzes" auf dem Gelände des Dorfgemeinschafthauses Südwede. Die Mädchen und Jungen waren zusammen mit Jägerinnen und Jägern aus den Revieren Worpheim-Worpswede und Heilsmoor ausgerückt, um gemeinsam ein Insektenhotel und mehrere Nistkästen zu bauen und aufzustellen/aufzuhängen. Die Fläche, eine Obstbaumwiese, wurde vom Freundeskreis Südwede im Revier Worpheim- Worpswede zur Verfügung gestellt.
 


Zur Begrüßung durch den Gemeindejugendfeuerwehrwart Martin Klotzke und dem Öffentlichkeitssprecher des Hegeringes 10 der Jägerschaft Osterholz, Pascal Radon ertönten live die Jagdsignale "Sammeln der Jäger" und "Begrüßung", vorgetragen von Hannelore und Uwe Jäger, die beide den Jagdhornbläsern Osterholz angehören.

 

Nach einer kurzen Einweisung in das Revier kam Pascal Radon auf die Standortwahl und den eigentlichen Zweck des Insektenhotels zu sprechen. „Zum Glück haben wir hier in unserer ländlichen Umgebung noch einen hohen Totholzbestand und auch die große Anzahl alter Gebäude, zum Teil mit Reetdachdeckung lassen noch viel Platz für brütende Insekten“, so Radon, „doch hat alles seine Kehrseite – die durchaus sinnvolle, energetische Gebäudebauweise verhindere dann aber zunehmend Plätze in altem Gefach und Gemäuerritzen. Der Bau eines Insektenhotels stelle so eine ideale Ergänzung zur vorhandenen Obstbaumwiese dar – und gebe gleich eine Ideensammlung daher, wie man so etwas auch in kleinerer Bauweise im eigenen Garten realisieren könne“.


Martin Klotzke teilte die 26 Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus den Ortschaften Hüttenbusch, Neu Sankt-Jürgen und Worpswede nebst Betreuerinnen und Betreuern in fünf Gruppen auf. Mit Begleitung durch unsere Jägerin Hannelore Jäger und Jäger Karl Richter ging es dann für zwei Gruppen raus in das Revier, um Totholz, Zapfen und Rindenholz für das Hotel zu sammeln. Dabei wurde sogar eine Gruppe bei einer Jagdgenossin auf dem Hof Monsees herzlich mit Getränken und einem kleinen, süßen Imbiss empfangen. Bei der kurzen Rast auf bereitgestellten Strohballen wurde gleich das nächste Insektenhotel in Auftrag gegeben.

 

Eine weitere Gruppe kümmerte sich um die Montage und den Schutzanstrich für zehn von der Jägerschaft Osterholz gespendeten Nistkästenbausätze. Mit Hammern und Nägeln, sowie Leinölfirnis rückten sie den vorgefertigten Brettern zu Leibe. Unter der Leitung von Roger Varrelmann aus dem Revier Heilsmoor hatte die vierte Gruppe die Möglichkeit bei einem kleinen Jagdquiz etwas über unsere Schalenwildarten und deren Lebensraum kennenzulernen. Auf mehreren Schautafeln galt es u.a. Fegebäume, Wildschäden und Wildtierarten zu erraten. Die fünfte Gruppe machte sich dann zum Bau des Insektenhotels auf. Neben der Erstellung des Grundgerüstes stand das Zusägen von passenden Brettern und die Montage des Ganzen auf dem Plan.


Mit bereitgestellten Handbohrern und Sägen wurden dann auch im weiteren Verlauf die Mitbringsel von den Reviergruppen passend gemacht und als Brut- und Verweilmöglichkeit für viele Insektenarten wie Wildbienen, Schmetterlingen und Raupen- und Florfliegen hergerichtet.

 

Im Verlaufe des Vormittages wurden dann die Gruppen an den verschieden Stationen durchgewechselt und nach einer Getränkepause (Löschangriff) ging es dann gemeinsam an den Endspurt. Die Fächer im Insektenhotel wurden mit Falzziegeln, Reet und den angebohrten Baumstümpfen gefüllt und mit Maschendraht als Vogelschutz versehen. Geeignete Plätze für die Nistkästen wurden ermittelt und unter Zuhilfenahme von Steckleitern (aber ohne Drehleiter) von den Jugendlichen in Position gebracht.


Nach getaner Arbeit wurde um 13:30 Uhr der Grill aktiviert – aus Spenden der hiesigen Jäger und des Freundeskreises gab es unter fachlicher Betreuung von Frank und Ilona Jäger leckere Würstchen von Grill (Feuer von der besten Seite) und noch einen Nachschlag kühler Getränke (Nachlöschen) und einen Kuchen aus dem Hause Varrelmann zum Dessert.


Mit einem Gruppenfoto und einem letzten Sammeln konnte dann Gemeindejugendfeuerwehrwart Martin Klotzke zusammen mit Pascal Radon die Veranstaltung beenden. Beide dankten allen Beteiligten für den großartigen Einsatz an diesem schönen Frühlingssamstag. Mit dem Appell auch zukünftig weiterhin interinstitutionell auf Gemeindeebene zusammenzuarbeiten, verabschiedeten sich alle in das Wochenende.

 

 

An dem Insektenhotel wird in den nächsten Tagen noch die Dachkonstruktion fertiggestellt. Danach steht es dem angrenzenden Kindergarten und allen interessierten Gruppen und der Öffentlichkeit im Rahmen der Umweltbildung zur Verfügung.

 

Text: Pascal Radon; Fotos: Martin Klotzke 

Siehe auch Pressemeldungen in Hamme Report und in der Wümme Zeitung [PDF].

 

27.03.2012

Welch ein Hobeln - welch ein Segen: Von Jägern zu Sägern

Die Stellwände (je ca. 2 x 1,2 m) (klick hier für historische Bilder der alten Stellwände)  für den Kreisjägertag wurden in den letzten Jahren im Keller der alten Molkerei in Schwanewede gelagert. Ein böses Erwachen gab es jetzt kurz vor dem diesjährigen Kreisjägertag: Durch eine Überschwemmung im Keller hatten alle gelochten Hartfaserplatten der Stellwände Wasser gezogen und waren völlig unförmig geworden. Eine Ausbesserung war technisch nicht möglich. Eine schnelle Entscheidung wurde beim Vorstand der Jägerschaft getroffen. "40 neue Stellwände müssen kurzfristig her."

 

16:25 Uhr
 

Jürgen Tiemann und Herbert Poppe nahmen die Aktion in die Hand. Tiemann beschaffte die Materialinen, stellte sein Hofgelände und seine Holzbearbeitungsmaschinen zur Verfügung und informierte noch einige Jäger aus dem Hegering 7. Herbert Poppe kümmerte sich um weitere Mitwirkende. Auch Jäger vom Hegering 8, die dieses Jahr für den Aufbau beim Kreisjägertag zuständig sind, waren dabei. Beim Zuschnitt und den Montagearbeiten konnte dann wiederum Herbert Poppe sein Wissen um die bisherigen Stellwände einbringen, deren Aufbau und Lagerung er in den letzten Jahren betreut hat.
 

17:39 Uhr 

 

12 Jäger waren dann am Dienstag, 27.03.2012, ab 16:00 Uhr eifrig am werkeln. Es bildeten sich eingespielte Teams mit unterschiedlichen Aufgaben, bei denen die Arbeit zusehens schneller von der Hand lief. Nach fast vier Stunden (gib's zu: Ihr seid schneller gewesen. -Red.) waren tatsächlich 40 neue Stellwände fertig verladen und für den Kreisjägertag bereit.

 

18:38 Uhr Fertig verlastet


Günter Pape

 

21.03.2012

Bremer Senat: Kontrollgebühr statt Waffenbesitzsteuer 

Schau hier

 

Am 20.03.2012 kam um 6:14 Uhr der Frühling. Winter ade.



20.03.2012


Wümme-Zeitung 20.03.2012, S. 1

 

10.03.2012
Das war die Grüne Nacht 2012

401 Fotos von Robert Rinke als Video. Die Bilder sind geordnet von 19:00 Uhr bis Mitternacht.

 

[ Video aus Platzgründen entfernt ]

 

Bei Windows führt Doppelklick auf's Video zum Vollbild

Beachte bitte auch die Fotoschau


21:43 Uhr
21:40 Uhr

20:07 Uhr
Klick auf's Bild zur Vergrößerung
Fotos: Funkbildreporter Robert Rinke


 

klick drauf Osterholzer Kreisblatt 13.03.2012, S. 2


klick drauf
Osterholzer Anzeiger 18.03.2012, S. 3



Die Vorbereitung


10.03.2012 14:30 Uhr
Die Vorbereitungen für die "Grüne Nacht 2012" sind abgeschlossen. Eingerahmt von Wildtieren hat die New-Fashion-Band den Ansitz erobert, die Rehtränke wartet auf durstige Gäste, die Kirrung ist frisch gefüllt und 15 wertvolle Köder sind als Tombolapreise ausgelegt und warten auf den Zugriff.
 

09.03.2012

Unter der Leitung von Wolfgang Gerke und Lars Dräger verwandelte sich die Bühne der Stadthalle am Freitag in einen dichten Wald, auf der Lichtung wurde das Tanzparkett verlegt und die gesamte Stadthalle mit runden Tischen für die Kirrung gefüllt. Weiße Tischdecken sowie bunte Frühlingsblumen lassen bereits das Ambiente der „Grünen Nacht 2012“ erkennen.
Am Samstagvormittag werden noch zahlreiche Feinheiten eingebaut, so dass die Gäste in einer feierlich geschmückten Stadthalle von den Jagdhornbläsern zum Sektempfang begrüßt werden können.

 

Heiko Ehing
 

 

 

04.03.2012

Ergebnis der Wildwarnanlage B.A.S. auf der K11
Wildunfälle können vermindert werden, indem man das Wild von den Straßen fernhält oder die Autofahrer so sensibilisiert, dass sie mit einer angepassten Fahrweise evtl. Wildunfälle vermeiden.

klick drauf

 

Die aufblinkende Warntafel der Firma B.A.S. war im November/Dezember 2011 im Auftrag des Landkreises Osterholz für 14 Tage an der K11 zwischen Waakhausen und Worpswede im Einsatz. Durch wechselnde Motive auf dem Display sollte dem Gewöhnungseffekt von Schildern entgegengewirkt werden.
Die LED-Tafel wurde automatisch aktiviert, wenn sich ein Fahrzeug mit über 60 km/h näherte. Bereits 14 Tage vor der Inbetriebnahme erfolgten dort Geschwindigkeitsmessungen.

Der Vergleich der Geschwindigkeitsmessungen vor der Inbetriebnahme mit den Messungen während der Laufzeit zeigt eindrucksvoll, dass die Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit durch die Anzeige der LED-Tafel deutlich reduziert haben.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit am Messpunkt betrug vor der Inbetriebnahme der Anlage ca. 90 km/h - erlaubt sind dort 100 km/h! Mit Hilfe der Display-Tafel konnte dann die Durchschnittsgeschwindigkeit um 10-15 km/h gesenkt werden. Allein dadurch würde sich der Bremsweg eines PKW um ca. 30 m verringern - vielleicht die entscheidenden Meter, um einen Wildunfall zu verhindern.
Leider wurde nach dem Abbau der Anlage nicht nochmals 14 Tage gemessen. Dann könnte man eine Aussage treffen, ob die Autofahrer durch die Sensibilisierung auch weiterhin in diesem Abschnitt mit gedrosselter Geschwindigkeit unterwegs waren.
Erfreulich war, dass während des Einsatzes der LED-Tafel kein einziger Wildunfall in diesem Bereich gemeldet wurde.


Heiko Ehing

 

02.03.2012

Torsten holt den Bundschuh raus

klick drauf  Osterholzer Kreisblatt 02.03.2012 S. 4

 

01.03.2012 15:05 - 16:00 Uhr

Geht der Schuss nach hinten los?


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Der Streit um die Waffenbesitzsteuer in Bremen

Die rot-grüne Regierungskoalition in Bremen zieht in diesen Wochen den Zorn von Schützen und Jägern auf sich. Sie will die Zahl der Waffen in privatem Besitz minimieren und eine Waffenbesitzsteuer einführen. Als Begründung nennt sie die Zahl von 100 Menschen, die in den vergangenen 20 Jahren mit Waffen aus legalem Besitz, meist mit Sportwaffen, getötet worden sind. Mit großer Mehrheit hat die Bürgerschaft den Bremer Senat aufgefordert, sich im Bundesrat für eine Reform des Waffenrechts einzusetzen. Danach sollen großkalibrige Waffen verboten, die gemeinsame Aufbewahrung von Munition und Waffen in Privathaushalten untersagt und der private Waffenbesitz generell begrenzt werden.

Ein Berg aus Waffen [Quelle: Radio Bremen]

Mindestens ebenso umstritten ist die geplante Waffenbesitzsteuer. Als lokale Aufwandsteuer könnte Bremen sie im Alleingang einführen. Zunächst einmal soll der Bremer Senat prüfen, ob die Pläne machbar und verfassungsgemäß sind. 300 Euro Steuer jährlich pro Waffe hat SPD-Fraktionschef Björn Tschöpe vorgeschlagen. Für Jäger sollen vier Schusswaffen steuerfrei sein. Die unangemeldeten Kontrollen in den vergangenen Monaten haben gezeigt, dass viele Waffen nicht ordnungsgemäß aufbewahrt werden. Von der Steuer soll der Aufwand für diese Kontrollen finanziert und das Bremer Haushaltsdefizit abgebaut werden.


Schützen und Jäger sind empört

Schützen und Jäger fühlen sich von dem Bremer Vorstoß diskriminiert und unter den Generalverdacht gestellt, potentielle Amokläufer zu sein. Vor allem in den Schützenvereinen geht die Sorge um, dass das Image des Schießsports leidet und der Sport künftig unbezahlbar wird. Denn nicht wenige Schützen besitzen ein gutes Dutzend Sportwaffen für die verschiedenen Disziplinen. Bei 300 Euro pro Waffe kämen da leicht mehrere tausend Euro im Jahr zusammen. Der Bremer Vorstoß sorgt auch bundesweit für viel Beachtung. Denn Jäger und Schützen fürchten einen Präzedenzfall, sollte Bremen eine Waffenbesitzsteuer einführen. Zahlreiche andere Länder und Städte haben ähnliche Pläne in der Schublade.

Nach den Amokläufen von Erfurt und Winnenden ist viel über das Waffenrecht in Deutschland diskutiert worden. Geändert hat sich in der Praxis wenig. Macht der Vorstoß der Bremer Regierungskoalition also Sinn, die Zahl der Waffen in privatem Besitz zu minimieren?

Fragen:

  • Ist das deutsche Waffenrecht zu liberal, und sind Sportwaffen wirklich Mordwaffen?
  • Kann mittels einer Steuer die Zahl der Waffen reduziert werden?
  • Stehen Aufwand und Ertrag bei einer Waffenbesitzsteuer im richtigen Verhältnis?

Gesprächsteilnehmer:

  • Björn Tschöpe, SPD-Fraktionschef in Bremen, Rechtsanwalt und Rettungsassistent
  • Wilhelm Hinners, Innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Kriminalhauptkommissar
  • Jürgen Kohlheim, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes, Verwaltungsrichter a. D., Waffenrechts-Experte
  • Roman Grafe, Sprecher der Initiative "Keine Mordwaffen als Sportwaffen"
  • Dietmar Heubrock, Direktor des Institutes für Rechtspsychologie an der Universität Bremen, Jäger

Veranstaltungsadresse:

Schützengilde Bremen-Borgfeld
Hamfhofsweg 4
28357 Bremen
Eintritt ist frei
Gäste sind willkommen

Die Besucher der Sendung sind herzlich eingeladen, mit Fragen zur Diskussion
beizutragen.

Moderation: Hans-Heinrich Obuch; Redaktion: Georg Bukes

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/waffensteuer100.html

 

29.02.2012

Wolfsaustellung

klick drauf  Osterholzer Kreisblatt 29.02.2012 S. 2
Alle Presseberichte im Hamme Report, Osterholzer Anzeiger und Osterholzer Kreisblatt in einem PDF.

 

 

24.02.2012

Petition gegen Waffenbesitzsteuer in Bremen
weiter zur Mitzeichnung offen

Liebe Mitjäger, es besteht die Möglichkeit, sich der Petition gegen die Waffensteuer in Bremen anzuschließen.
Den unserer Jägerschaft zugegangenen entsprechenden Text gibt es hier..

Waidmannsheil

Jägerschaft Osterholz e.V.

Ulrich Messerschmidt
Schatzmeister


Hier geht es direkt zur Seite der Bremischen Bürgerschaft:
https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionmitzeichnen&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=389

 

Darum geht es - im Wortlaut:

"7. Waffenbesitz minimieren und Waffenbesitzsteuer in Bremen einführen
Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen vom 18. Januar 2012
(Drucksache 18/206)
1. Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für eine
Reform des Waffengesetzes einzusetzen, die
a) die formalen Blockaden beendet, technisch ausgereifte und verfügbare
Waffensicherungssysteme, wie zum Beispiel digitalisierte Benutzungs- und
Abschusskontrollsysteme, als legales Mittel der Waffensicherung zulässt.
b) zusätzlich die gleichzeitige Aufbewahrung von funktionsfähigen Schusswaffen und
Munition in Privatwohnungen grundsätzlich untersagt. Waffen und Munition müssen
örtlich getrennt oder an einem besonders gesicherten Ort außerhalb der Wohnung
aufbewahrt werden.
c) den Erwerb und Besitz von Sportwaffen an den Nachweis einer sicheren
Lagerungsmöglichkeit für Munition und Waffen außerhalb der Wohnung koppelt.
d) Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung verbietet.
e) ein Verbot von Munition mit besonderer Durchschlagskraft vorsieht und den
perspektivischen Umstieg des Schießsports auf für Menschen ungefährliche Munition
anstrebt.
f) eine generelle Begrenzung für den privaten Waffenbesitz beinhaltet.
g) unverzüglich das in der EU-Waffenrichtlinie 2008/51/EG vorgesehene zentrale
elektronische Waffenregister einführt.
h) für Kauf und Besitz von Schreckschusswaffen die Vorlage des kleinen
Waffenscheins vorsieht. Zudem muss durch eine Buchführungs- und
Kennzeichnungspflicht sichergestellt werden, dass solche Waffen nur noch an
Personen verkauft werden, deren Zuverlässigkeit und persönliche Eignung vorher
behördlich überprüft wurden.
Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat ferner auf, der Bürgerschaft (Landtag)
binnen dreier Monate orts- beziehungsweise landesrechtliche Regelungen zur
Einführung einer Aufwandsteuer für den privaten Waffenbesitz vorzulegen, hilfsweise
der Bürgerschaft (Landtag) einen durch ein externes Gutachten hinterlegten Bericht
zu erstatten, aus welchen rechtlichen Gründen Abstand von der Einführung einer

solchen Waffenbesitzsteuer genommen werden sollte."


Quelle: Beschlussprotokoll der Bremishen Bürgerschaft (Landtag) vom 23.02.2012
 

 

24.02.2012

Jagdsteuer bleibt

klick drauf

 

 

23.02.2012 

Video zur Petition 22.02.2012

Guck hier bei Radio Bremen

 

Video zum Beschluss der Bremischen Bürgerschaft 23.02.2012

Guck noch mal bei Radio Bremen

 

16.02.2012

Petition gegen Waffenbesitzsteuer in Bremen 

Das Internet ermöglicht nicht nur schnelles Bestellen von Karten für unsere "Grüne Nacht 2012", sondern auch aktive Teilnahme am politischen Geschehen. Im aktuell vorliegenden Fall betrifft es zunächst unsere unmittelbaren Nachbarn in und unsere Mitglieder aus Bremen, wird aber nicht ohne Rückwirkungen auf die gemeinsame Schießsportanlage Waakhausen sein. Damit sind wird Osterholzer mittelbar betroffen.


Die SPD in Bremen hält trotz heftiger Kritik aus den Medien, sowie von Jägern und Sportschützen an ihrem Antrag fest, eine Waffenbesitzsteuer in Höhe von 300 Euro pro Jahr und Waffe einzuführen. Die Landesjägerschaft Bremen und der DJV protestieren dagegen und verweisen darauf, dass eine solche Steuer rechtswidrig wäre.


Zurzeit läuft eine Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft, die sich gegen eine Waffenbesitzsteuer richtet. Diese Petition kann noch bis zum 23.03.2012 bundesweit mitgezeichnet werden. Neben anderen Verbänden unterstützt auch der DJV diese Petition. Da von dem SPD-Antrag möglicherweise eine bundesweite Signalwirkung ausgehen könnte, bitten wir Sie diese Petition ebenfalls zu unterstützen.

Über nachfolgenden Link gelangen Sie direkt zur Online-Petition und zur Mitzeichnung:

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionmitzeichnen&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=389

Torsten Wischhusen, Vorsitzender Jägerschaft Osterholz e.V.

 

 

15.02.2012

Stimmungsbild aus dem Teufelsmoor
Die Lage ist beschissen

Unserem Leser Wilfried Lühr stinkts gewaltig. In einem Bildbericht dokumentiert er die Gewässerbelastung durch kotende Wildgänse. Tatort "Breites Wasser" im Teufelsmoor.

Sogar physikalische Experimente nahm er vor: Jeder Schiss wiegt nach ca. 14 Tagen Gefriertrocknung durchschnittlich 31 g. Wie schwer war da erst die Nassfraktion?
Bei der Zahl der Gänse kommt da ganz schön was zusammen.

Durch seinen Verweis auf Bußgeld bewehrte Gülleeinleitung durch Landwirte legt er eine neue Einnahmequelle für klamme Gemeindekassen nahe: Bekommt demnächst jede Gans einen Abwasserbescheid? Oder werden Grundlagen für Guano-Gewinnung im Teufelsmoor gelegt?
Hier sein gesamter Bericht. 
Amsel, Drossel, Gans und Meise - und die ganze Vogelsch...  Doch der Segen kommt von oben.

 

 

14.02.2012

LAVES macht die Jäger schlau

Frisch importiert vom Seminar in Springe bringen uns Torsten Wischhusen und Heiko Ehing zwei Merkblätter vom LAVES (Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) mit:

2012-01: Merkblatt Aujeszkysche Krankheit (AK), auch Pseudowut genannt
2012-02:
Merkblatt Tollwut Überwachungsprogramm 

 

 

07.02.2012

Trophäenbewertung - alternativ

 

06.02.2012

Röhren um die Wette - Hirschrufer-Meister in Dortmund gekürt

(djv) Die Veranstalter preisen den Wettkampf als legendär: In Dortmund ist am Freitag wieder die Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer über die Bühne gegangen. Den Meistertitel errang Tasso Wolzenburg aus Bad Laasphe im Rothaargebirge, der gegen 18 Konkurrenten anröhrte. Zuletzt hatte er im Jahr 2006 den Titel geholt, wie eine Sprecherin sagte. Jetzt ist er für die Europameisterschaft im Sommer in Litauen qualifiziert.
 

«Die Lock- und Rufjagd hat seit Jahrhunderten Tradition», hieß es in einer Mitteilung zur Messe «Jagd & Hund». Ziel sei es, während der Brunftzeit des Rotwildes dem Platzhirsch einen Nebenbuhler vorzutäuschen, damit er aus der Deckung tritt. Die Jäger können dabei auf Hilfsmittel zurückgreifen – etwa auf speziell bearbeitete Ochsenhörner, Schneckengehäuse oder Glaszylinder.


Der Wettbewerb, der zum 14. Mal auf der Dortmunder Jagdmesse stattfand, wurde in drei Kategorien ausgetragen. Unter anderem sollten die Teilnehmer den Ruf eines im Zweikampf siegreichen Hirsches nachahmen. Angemeldet hatten sich auch ein 17-Jähriger und eine Frau. Bis diesen Sonntag wurden in den Dortmunder Westfalenhallen mehr als 70 000 Besucher zu der nach Veranstalterangaben größten europäischen Messe für Jagd und Angelfischerei erwartet.


05.02.2012 20:15-21:00 Uhr

Küstenwölfe

Wer versehentlich den "Tatort" gesehen oder ihn aus anderen Gründen auf
Phoenix verpasst hat, kann in der ZDF-Mediathek den Film
"
Auf der Spur der Küstenwölfe" ansehen.

 

 

03.02.2012

Großer Wolfstag bei Radio Bremen

um 18 Uhr und um 19:30 Uhr: hier gibts Zwei in Einem
Doppelklick aufs Bild führt bei Windows zum Vollbild
 

 

01.02.2012

Willkommen bei uns, Wolf

 

Nun ist er vermutlich bei uns angekommen, aber die Sichtbeobachtungen im Landkreis gelten noch nicht als Nachweis.

Daher stellt sich die Frage, ob der Wolf wirklich bei uns im Landkreis angekommen ist.

Gefragt sind nun die Jäger/innen, denn sie können die Wolfsbeauftragte der Landesjägerschaft, Britta Habbe, sowie das NLWKN beim Nachweis des Wolfes im Landkreis Osterholz unterstützen.

Wichtig ist ein sicherer Nachweis, der nur durch ein sehr gutes digitales Foto, DNA-Untersuchung der Losung oder wissenschaftliche Vermessung der Trittsiegel mit "geschnürtem Trab" erfolgen kann. Daher sollten die Jägerinnen und Jäger besonders auf diese Merkmale achten und ihre Beobachtung möglichst umgehend an das NLWKN (Baerbel.Pott-Doerfer@NLWKN-H.Niedersachsen.de) und die Wolfsbeauftragte der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. Britta Habbe (bhabbe@ljn.de) melden.
 

 

Zur Information und bei Fragen zum Thema Wolf ist neben der LJN-Broschüre "Wölfen auf der Spur" auch die Broschüre des NLWKN "Willkommen in Niedersachsen, Wolf" geeignet.

In Niedersachsen arbeitet die Landesjägerschaft eng mit den Wolfsberatern und dem NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) sowie dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz zusammen. Letztlich ist das Ministerium für die Erfüllung der Berichtspflichten gegenüber dem Bund und der EU sowie die Information über die Erfassungsergebnisse verantwortlich.

Ansprechpartnerin LJN:
Britta Habbe
Tel.: 0511 85 67 87 91, Mobil 0179 9 07 51 66
Ansprechpartnerin NLWKN:
Bärbel Pott-Dörfer
Tel.: 0511 30 34-32 01, Mobil 0170 9 48 81 61


Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

27.01.2012

Neues vom W. in Niedersachsen

Wolfsbeobachtungen im nördlichen Landkreis Osterholz


20.10.2011 (nicht "unser" Wolf)

 

In der letzten Woche meldete ein Jäger eine Beobachtung aus dem nördlichen Landkreis Osterholz: "Ich habe ein Tier gesehen, dass wie in Wolf aussah - und ich bin mir ganz sicher, dass es ein Wolf war!"
 

Fast täglich meldeten Jäger und Landwirte - unabhängig voneinander - weitere Beobachtungen und bekräftigten ihren Eindruck, dass es sich tatsächlich um einen Wolf handelt. Einen genauen Nachweis erhält man natürlich nur mit einer DNA-Analyse, aber es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen im August 2011 ausgebrochenen Wolf (Zoo Wingst) handelt. Dort hat man das Tier bisher regelmäßig gesichtet, in den letzten Tagen wurden von dort jedoch keine Hinweise mehr gemeldet. Bis in den Landkreis Osterholz sind es nur wenige Kilometer, für einen Wolf, der in einer Nacht bis zu 70 km wandern kann, kein Hindernis. Der Wolfsrüde aus der Wingst ist inzwischen fast ein Jahr alt und somit körperlich ausgewachsen. Bereits mit neun Monaten sind junge Wölfe anhand der Größe nicht mehr von ihren Eltern zu unterscheiden.
 


Welpe am 20.10.2011 (also nicht "unser" Wolf)

 

Die Jägerschaft Osterholz e.V. bittet daher alle Jägerinnen und Jäger neben evtl. Sichtbeobachtungen auch alle Wolfsspuren wie Fährten, Losung oder einen Riss unbedingt an die Wolfsbeauftragte der Landesjägerschaft Niedersachsen
Britta Habbe (
bhabbe@ljn.de, Tel.: 0511  8 56 77 91, Mobil 0179  9 07 51 66) oder
Kreisjägermeister Heiko Ehing (Tel.: 04795  322; Mobil 0170  3 30 09 16) zu melden.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen ist offiziell mit dem Wolfsmonitoring in Niedersachsen betraut (
siehe "Naturschutz"). Informationen über den Wolf sowie das Meldesystem, die Wolfsbiologie oder Wolfsspuren können der LJN Broschüre "Wölfen auf der Spur - Rückkehr einer ehemals heimischen Art" [PDF, 3 MB] entnommen werden.

 

Hier gibt es Formulare zur Meldung von Spur, Sichtungen und Losung 
 
Und hier das sog. "Niedersächsische Wolfskonzept": "
Der Wolf in Niedersachen - Grundsätze und Maßnahmen im Umgang mit dem Wolf" (11/2010)

 

Heiko Ehing, Kreisjägermeister;  Fotos: Thorsten Vaupel

 

Auch in Kalifornien wurde ein Wolf gesichtet - guck hier.
 

siehe hierzu auch das Osterholzer Kreisblatt vom 28.01.2012, Seite 1  Klick drauf

In Weser-Kurier, Wümme-Zeitung und in Die Norddeutsche sind am gleichen Tag unterschiedlich lange Versionen dieses Artikels erschienen. Guck hier oder hier.

 

26.01.2012

Schnitzeljagdgenossenschaftshauptversammlung

Osterholzer Kreisblatt 26.01.2012, Seite 5  Klick drauf

 

 

23.01.2012 / 02.02.2012

Die gedruckte Blattzeit 1/2012: kannste drehen und wenden.

Und in der Mitte alle Termine auf einem Blatt - für die Brieftasche.

Sollte bereits in jedem Briefkasten sein. Oder hier als PDF.

 

  Klick drauf 

20.01.2012

Jagd auf's Geld

Osterholzer Kreisblatt 20.01.2012, Seite 1. Klick drauf.

 

 

18.01.2012

Rauhe Sitten in Ohlenstedt: Endlich Jägerin

Am 30.12.2011 war es soweit. Nach der Treibjagd in Ohlenstedt versammelten wir uns abends alle bei Adolf Ahrens zum Schüsseltreiben im Wohnzimmer. Das Essen war prima und wir hauten uns die Bäuche voll. Einer von meinen drei Jagdherren, Jan-Dirk Furken, fing an fröhlich Jägermeister einzuschenken und grinste dabei.
Oh, jetzt musste ich aufpassen, da war was im Busch.

 


Gott sei Dank stellte sich heraus, dass Achim Badenhoop und Jan Segelkeen vortreten mussten. Ich verspürte eine große Erleichterung. Nachdem Achim und Jan ihre jagdliche Prüfung in Form von Scherzfragen und Singen bestanden hatten gab es noch drei feste Handschläge auf den Hintern. Dann war es ziemlich still und mein Herz rutschte immer tiefer.

Nach einem erschreckenden Ansprechen von Jan-Dirk musste ich mich auf meine wackeligen Läufe stellen. Nachdem er mir eine Geschichte über Raupen, Bienen, Blüten und Blättern auf dem Baum erzählt hatte, war die Antwort ganz einfach und lustig. Allerdings habe ich das schon wieder vergessen. Als eine jagdliche Herausforderung musste ich das Apportieren eines Tannenzweiges auf dem Wohnzimmertisch demonstrieren. Der erlegte Hase von der Treibjagd lag als Tischdekoration auf den Tannenzweigen. Nachdem ich mich in den Zweig verbissen hatte, bekam ich noch zusätzlich drei ernst gemeinte Schläge auf den Hintern. Das Gelächter war groß, der Schmerz tief.

 


Da ich ziemlich durstig war, nahm ich einen kräftigen Schluck aus der Flinte, der nach Harz und Öl schmeckte. Geschmacklich sprengte es den Rahmen aller Erwartungen. Da meine Jagdherren das Wohnzimmer von Adolf und Ilona zu einen Revier umgewandelt haben, mussten anschließend die Wald- und Verbissschäden behandelt werden. Es folgte ein Staubsauger - eine Reinigung der Schweißfährte auf dem Teppich. Die Fährte der Tannennadeln zog sich durch das Haus bis den Garten. Nach diesem waidmännischen Brauch bin ich nun endlich Jägerin.


Meine erste Pflicht als Jägerin war jedoch, Ilona Ahrens am nächsten Tag  einen dicken Blumenstrauss im Namen der Jäger aus Ohlenstedt zu überreichen. Ich möchte mich bei meinen drei Jagdherren und Jägern, die mich unterstützt haben, herzlich bedanken.
Es war ein unvergesslicher Tag.

Endlich Jägerin Petra Esser
 

16.01.2012

Rettet alte Fotos: Aktion gegen das Vergessen


v.l.n.r.: Hansfried Jacobs, Alfred Speck, Jan Schröder, Claus Rathjen, Heinz Lindemann, Günter Nietert, Karl Friedrichs, Manfred Koepke, Heiner Brinkmann, Wolfgang Vogel, Martin Koepke, unbekannt, Hans-Georg Meyer.
Bläserjagd 1968 in Verlüßmoor

 

Wir wollen alte Bilder retten und auf dem Kreisjägertag 2012 zeigen.
Dazu bitten wir darum, Alben und Fotos zur Hegeringversammlung mitzubringen,
um sie dann einzuscannen und die Geschichten dazu zu notieren.
Wer selbst einscannen will: Bitte einsenden an
redaktion@blattzeit-ohz.de

  

14.01.2012

Wenn Jagdreviere zu Anglerparadiesen werden

an der Hamme bei Tietjens Hütte 13.01.2012

 

12.01.2012 20:00 Uhr
Achtung: Waffendiebstahl in Heilshorn
Radio Bremen buten un binnen meldet am 12.01.2012 um 19:50 Uhr:
"Unbekannte stehlen Waffenschrank mit drei Gewehren
http://www.radiobremen.de/nachrichten/kurz_notiert/kunowaffenschrank100.html

"Es handelt sich um einen Waffenschrank mit zwei Repitierbüchsen, einer Flinte und dazugehörige Munition", teilt die Polizeiinspektion Verden/Osterholz mit.
Vorsicht bei entsprechenden Angeboten
 
In Osterholz-Scharmbeck ist am Donnerstag Vormittag ein Waffenschrank mit drei Gewehren und Munition gestohlen worden. Unbekannte Täter stiegen in ein Einfamilienhaus im Ortsteil Heilshorn ein und trugen den Waffenschrank durch das Carport zur Straße. Sie flüchteten mit dem Schrank in einem größeren Fahrzeug. Die Polizei sucht jetzt Zeugen für die Tat."
Quelle:

11.01.2012

Die Papier-Blattzeit Winter/Frühjahr 2012 ist heute in den Druck gegangen,
damit rechtzeitig zu den Hegeringversammlungen ab Februar was auf dem
Tisch liegt. Zwei Tage vor dem Postversand kann die Ausgabe hier herunter
geladen werden. Überraschung. 

 

11.01.2012

Alle reden übers Wetter - wir auch


Hamme Report / Wümme Report, 11.01.2012, Seite 1 -
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Siehe auch: "Stern"

 

Willkommen in 2012.

Allen Leserinnen und Lesern auch im neuen Jahr:

Waidmannsheil und Horrido.

  

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