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Archiv - 4. Quartal 2013

 

<<< Neuere Meldungen im 1. Quartal 2014

 

27.12.2013

Bilanz


Klick drauf
    Die Norddeutsche 27.12.2013, Seite 6

 

 

19.12.2013

Landesjagdbericht 2012/2013

 

Klick drauf  PDF 6 MB

 

 

18.12.2013

Bericht über Jagd in der Revierförsterei Heidhof

Klick drauf  Osterholzer Anzeiger 18.12.2013, S. 4-5, online

 

16.12.2013

WUM-Wildunfallmeldung - Eingabe erneuert

 

Unsere WUM-Eingabe musste grundlegend erneuert werden. Von außen sind nur wenige
Unterschiede zur alten Version zu erkennen, die Maschine im Hintergrund ist aber total neu.

 

Das Suchfeld funktioniert wieder. Kommt es bei einer Suche zu mehreren Ergebnissen (z.B. bei Suche nach "Forstweg",  "Bergstr" oder "Hauptstr"), dann werden alle Treffer auf der Karte angezeigt. Durch Klick auf die richtige Stelle wird der exakte Punkt ausgewählt und die Karte automatisch vergrößert.

 

Einmal gesetzte Punkte können ab sofort auch noch verschoben werden, bis sie an der exakten Stelle sind.
Dies wird wichtig bei Eingabe per Touchscreen auf Mobilgeräten. Aber auch ein Neuklicken ist immer noch möglich.

 

Die automatische Ortsbestimmung per GPS funktioniert, damit man gleich "vor Ort" nicht lange auf der Karte suchen muss. Deswegen wird beim Aufruf gefragt, ob man die Ortsbestimmung erlauben will. Wenn man das erlaubt und sich im Landkreis Osterholz befindet, wird bei Öffnen der Seite das WUM-Formular automatisch an die aktuelle Position gesetzt. 

 

Es kann passieren, dass sich trotz umfangreichen Testens  Fehler eingeschlichen haben, insbesondere für bestimmte Geräte und Browser. Hier erbitten wir Hinweise an wum@blattzeit-ohz.de.  Danke.

 

 

 

13.11.2013 

Alles aus einer Hand - auch in der Stadt Osterholz-Scharmbeck

 

Die Stadt Osterholz-Scharmbeck gibt ihre eigene Waffenbehörde am 31.12.2013 auf.
Ab 01.01.2014 ist dann der Landkreis auch für die Stadt Osterholz-Scharmbeck mit zuständig.

 

Alleinige Ansprechpartnerin ist dann:

 

Kirsten Wellmann
 

Landkreis Osterholz

Ordnungsamt - Bereich Jagd und Waffen

Osterholzer Str. 23
27711 Osterholz-Scharmbeck

Tel. 04791  930-419
Fax 04791  930-11-419

E-Mail: kirsten.wellmann@landkreis-osterholz.de oder ordnungsamt@landkreis-osterholz.de

WWW: http://www.landkreis-osterholz.de

 

 

11.12.2013

Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit schreibt den Jägern:
Pasteurellose / Hasenseuche / Wildseuche

 

"In den vergangenen Wochen ist es vermehrt zu Anfragen betreffend "Pasteurellose" gekommen. Pasteurellose wird durch das Bakterium Pasteurella multocida ausgelost. Die Infektion mit Pasteurella multocida Typ B wird bei Hasen auch als Hasenseuche und beim Schalenwild als Wildseuche (Hämorrhagische Septikämie) bezeichnet. Das Bakterium wird mit der Losung und dem Nasensekret ausgeschieden und gelangt über die Schleimhaute des Atmungs- oder Verdauungsapparates in den Tierkörper. Blut saugende lnsekten tragen ebenfalls zur Verbreitung bei.

 

Die Erkrankung kann im Besatz/Bestand seuchenhaft verlaufen, insbesondere wenn vorschädigende Faktoren wie ungünstige, feuchte und kalte Witterung, Mangel an Asung oder ein hoher Parasitendruck das lmmunsystem der Tiere geschwächt haben.

In Nutztierbestanden führte der Erreger, Pasteurella multocida Typ B, verschiedentlich ebenfalls zu Erkrankungen (Rinderseuche). Zurzeit ist die Verbreitung dieses Erregers bei Wildtieren in Niedersachen wegen unzureichender Einsendungen von Proben material ungeklärt.


Sollten beim Aufbruch erlegten Wildes entzündliche Veränderungen des Atemtraktes (insbesondere in der Lunge) anzutreffen sein, bitten wir daher um Einsendung von Lungenproben.
 

Wenn im Besatz/Bestand vermehrt Fallwild auftritt, sollten ebenfalls diese Tierkörper oder veränderte Organe an das LAVES Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover, Eintrachtweg 17, 30173 Hannover, gesandt werden.


Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfugung!"
Originalschreiben als PDF


übermittelt von Keisjägermeiser Heiko Ehing, 11.12.2013

 

 

14.11.2013

Heute schon an morgen denken: Trichinen-Untersuchung
Beim Veterinäramt des Landkreises Osterholz findet die letzte Trichinen-Untersuchung 2013 am 23.12.2013 statt - vom 24.12.2013 bis einschl. 01.01.2014 bleibt die Kreisverwaltung komplett geschlossen.
Ab dem 02.01.2014 können wieder Proben abgegeben werden. Liegen mehr sechs Proben vor wird eventuell auch am 02.01. eine Untersuchung stattfinden, ansonsten wäre der erste Trichinen-Untersuchungstermin am Montag, 06.01.2014.

 

Im vergangenen Jahr sind zahlreiche Jäger zwischen den Feiertagen zum Landkreis gefahren um Trichinenproben abzugeben – dann waren sie erstaunt, dass dort keine Untersuchung stattgefunden hat. Viele Jäger/innen haben dann ja Urlaub und somit auch Zeit für die Jagd.


Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

 

 

  Lost Art
66 Jahre verschollen - Sensationeller Kunstfund bei Osterholzer Jägern.
Allen Besuchern der Herbst-Hegeringversammlungen gewidmet.
 

 

1947 von H. Weiß gemalt 
Ein Zeitdokument des späten Regionalismus - Öl auf Leinwand - Jagdmalerei aus Osterholz.
 
Ans Licht gezerrt und dem geneigten Publikum nun zugänglich gemacht von den
Jägern Precht und Weiß 

 

 

 

 

13.11.2013

Verlockende Kastanien

Klick drauf    Osterholzer Kreisblatt 13.11.2013, Seite 2

 

06.11.2013

Schweres Geschütz aufgefahren

siehe auch Illustration im "Stern": Feldhasen aufgepasst! Die schlauen Jäger sind wieder auf der Pirsch

Klick drauf   Osterholzer Kreisblatt 06.11.2013, Seite 1

 

Die Hasen wurden längst gezählt und die Ergebnisse bereits veröffentlicht. Guck hier.

Wer will, kann lesen. Hier ein Auszug.
Übrigens:
Für die Zählung 2014 werden noch fleißige und zuverlässige Zählerinnen und Zähler gesucht
.
Steh früh auf und mach mit!

 

 

05.11.2013

Für Neugierige

Guckst Du hier

 

 

03.11.2013

Hubertusmesse in Meyenburg


Am 03.11.2013 fand in der St.-Luciae-Kirche in Meyenburg die vom Hegering 3 ausgerichtete Hubertusmesse statt. Vor der jagdlich geschmückten Kirche empfingen das Bläsercorps Bremen-Nord und die Jagdhornbläser des Hegerings 3 die Gottesdienstbesucher mit dem Hubertusmarsch.

 


In der Kirche selber wurde die musikalische Begleitung des Gottesdienstes durch die Parforcehorngruppe Delmenhorst fortgesetzt, die die Besucher mit jagdlichen und kirchlichen Melodien begeisterte.


Pastor Andreas Otten verband in seiner Predigt die Sage vom "wilden Jäger" St. Hubertus mit der Frage, wie Menschen heutzutage in unserer schnelllebigen Welt mit tiefgreifenden Veränderungen im Leben umgehen können. Weiterhin wies er darauf hin, dass der Hubertus-Mythos auch den Anspruch der Jäger symbolisiert, dass Jagd in erster Linie Hege und Naturschutz bedeutet und den verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt zum Ziel hat.
 


Nach Ende des Gottesdienstes ging es dann hinüber ins Dorphuus, wo die Landfrauen Meyenburg zur Kaffeetafel geladen hatten. Bei selbstgebackenem Kuchen konnte der Feiertag gemütlich ausklingen.


Harald Schmidt, 04.11.2013

 

 

31.10.2013

Nebenan ist alles anders:

Unfallkommission tagte in Rotenburg:  Kein Rezept gegen Wildunfälle


Landkreis Rotenburg.
Seit Jahren stellen Wildunfälle ein erhebliches Problem für Polizei, Jägerschaft und vor allem für die Autofahrer auf den Straßen des Landkreises dar. Jeder dritte Verkehrsunfall resultiert aus einer ungewollten Begegnung mit einem Wildtier. Alle zwei Jahre trifft sich aus diesem Grund die Unfallkommission Wildunfälle bei der Rotenburger Polizei mit dem Ziel diese Unfallzahlen zu senken. Landkreis, Straßenbauamt, Straßenmeisterei, Jägerschaft, Verkehrswacht und Polizei schickten ihre Vertreter, um über die Möglichkeiten der Unfallprävention zu diskutieren.

 

"2012 hat die Anzahl der Wildunfälle auf den Straßen des Landkreises einen Spitzenwert erreicht," so Polizeihauptkommissar Rüdiger Radtke. 1750 Zusammenstöße verzeichnete er nach einem Wildwechsel. In den meisten Fällen kam es zu Blechschäden. Bei 17 Unfällen wurden Menschen leicht, bei fünf allerdings auch schwer verletzt. Erfahrungsgemäß ereigneten sich die meisten Wildunfälle während der Brut- und Setzzeit im Mai und der Brunft im Oktober und November.

 

Unterschiedliche Maßnahmen hatten in den vergangenen Jahren bei der Unfallbekämpfung nicht zum Erfolg geführt. Die Gemeinschaftsaktion "3Beine - ein Ziel", bei der seit 2009 mit magentafarbenen, hölzernen Gestellen am Fahrbahnrand vor Unfallgefahr durch Wildwechsel gewarnt wurde, zeigte auch 2012 keine durchschlagende Wirkung. Nun wurde das Ende dieser Aktion beschlossen. Die 3-Beine werden aus dem Verkehrsraum entfernt. Auch blaue Reflektoren an Leitpfosten, die aufmerksamen Autofahrer sicherlich aufgefallen sein dürften, standen zur Diskussion. Die Leuchtmittel sollen das Fahrlicht der Autos in den Seitenraum lenken und so den Wildwechsel verhindern. Auch hier gab es keine eindeutigen Fortschritte.

 

So brachte es Karl-Heinz Wilshusen von der Jägerschaft Bremervörde schließlich auf den Punkt: "Es ist offensichtlich utopisch, wenn wir glauben, dass wir Autofahrer positiv zum langsamen Fahren in wildgefährdeten Bereichen erziehen können." Damit hatte er das Hauptproblem benannt. Angepasste Geschwindigkeit und besondere Vorsicht an Wildstrecken scheint das einzig wirksame Mittel zu sein, um sich vor einem Wildunfall zu schützen. Sollte es doch zum Unfall gekommen sein, müssen sich Betroffene künftig umstellen. Versicherung werden in Zukunft Bescheinigungen von Jägern zur Schadensregulierung nicht mehr erstatten. Es wird empfohlen bei Wildunfällen immer die Polizei zu rufen. presseportal.de

 

Übrigens: 2012
im Landkreis Rotenburg 0,85 Wildunfälle/km² 
(1.750 WU / 2.070,12 km²),
im Landkreis Osterholz 1,28 Wildunfälle/km²
(837 WU / 650,73 km²).

 

 

16.10.2013

Schwarzweiß
An einem schönen Samstagmorgen habe ich mich mit meiner DK-Hündin "Laika" fertig gemacht zum Krähen schießen. Wie es im "Schulbuch" steht, habe ich das Lockbild noch im Dunkeln aufgestellt, um die ersten Krähen, die morgens nach Nahrung suchen, gleich zu erlegen.

Die erste Zeit ist etwas "langweilig" gewesen, weil sich am Himmel noch keine Krähen zeigten, aber es lohnt sich wirklich das Lockbild früh aufzustellen. Nach einiger Zeit kamen dann auch die ersten schwarzen Vögel, nach ca. einer weiteren halben Stunde sind schon kleinere Schwärme geflogen.
Dann das Ereignis, ein einzelner weißer Vogel flog das Lockbild sehr gut an, aber so ein weißer Vogel kann doch keine Krähe sein, oder?!

 

 

Ich habe zwar schon Krähen mit weißen Federn an den Schwingen gesehen, aber so eine Weiße noch nicht.
Ich war mir nicht ganz sicher, ob es wirklich eine Rabenkrähe war.

 
Aber als sie dann das charakteristische rraw rraw rraw gemacht hat, war ich mir ganz sicher, es muss sich um eine Albino-Krähe handeln. Dieses verlief natürlich relativ schnell, sodass ich auch diese Krähe erlegen konnte.

 

Im Nachhinein frage ich mich, hatte sie evtl. gar keinen richtigen Anschluss an die anderen schwarzen Gesellen mehr, da die einzelnen Krähen schon durch waren und eigentlich nur noch Schwärme geflogen sind?

Heiko Rathjen

10.10.2013

Wechsel beim Wildwechsel: Neuer Landrat bei Jägern

Landrat Bernd Lütjen, Dezernent Richard Eckermann sowie Vertreter von Gemeinde, Polizei, Landkreis und Jägerschaft haben den Vertretern der örtlichen Presse am 10. Oktober die mit 16 Dreibeinen und zwei Geschwindigkeitsmessgeräten bestückte Landesstraße 149 (L149) zwischen Schwanewede und Neuenkirchen erläutert.

V.l.n.r.: Jagdpächter Friedrich Solte, Schatzmeister Ulrich Messerschmidt, Landrat Bernd Lütjen, Polizeiinspektion Markus Neumann und Vorsitzender der Jägerschaft Hans Jürgen Gieschen.


Heiko Ehing 

 

siehe auch "Norddeutsche" 12.10.2013 

 

09.10.2013

6BEINE vor 3BEIN

 

Am 9. Oktober haben Friedrich Solte, Jan-Peer von Rahden und Wolfgang Gerke (von links) auf der Landesstraße von Schwanewede nach Neuenkirchen 16 Dreibeine und 2 Geschwindigkeitsmessgeräte aufgestellt. Jedes Dreibein steht für einen Wildunfall seit dem 1. Juli 2012. Am 10. Oktober wird die Aktion an der unfallträchtigen Strecke offiziell von Landrat Bernd Lütjen sowie Vertretern von Landkreis, Gemeinde Schwanewede, Polizei, Jägerschaft und der örtlichen Presse erläutert.


Heiko Ehing

 

08.10.2013

Marderhund in Fotofalle

Eine neue Wildkamera in der Rfö Hallah zeigte bereits nach wenigen Tagen einen Marderhund, der sich regelmäßig nach Mitternacht von der Wildkamera ablichten ließ. Auf den Bildern ist immer nur ein einzelnes Tier zu sehen. Nächster Vollmond ist am 19. Oktober – dann heißt es stramm ansitzen!


Heiko Ehing

 

01.10.2013

Jägererfassung 2013

Unsere 746 Mitglieder haben 2013 ein Durchschnittsalter von 57,5 Jahren erreicht – bereits ca. zwei Jahre mehr als vor zehn Jahren. Wir werden gemeinsam alt. 

 

Unsere 59 Jägerinnen sind durchschnittlich 50,1 Jahre alt, unsere 687 Jäger bereits 58,2 Jahre.

 

Mit einem Durchschnittsalter von 54,3 Jahren ist der Hegering 3:Neuenkirchen am jüngsten, während die Mitglieder im Hegering 10:Worpswede durchschnittlich 62,5 Jahre alt sind.

 

 

Ältere Berichte im 3. Quartal 2013 >>> 

 

Jägerschaft Osterholz e.V.    redaktion@blattzeit-ohz.de