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Archiv - 1. Quartal 2014


<<< Neuere Meldungen im 2. Quartal 2014
 

 

15.03.2014

Wolfsspuren 

klick drauf   Osterholzer Kreisblatt 15.03.2014, Seite 1  

 

01.03.2014

 Das war

59. Jägerball "Grüne Nacht"

Samstag, 1. März 2014
Stadthalle Osterholz-Scharmbeck

Grüne Nacht, heute mal in leuchtendem Rot 


Die ersten vier Tombola-Gewinner

Welturaufführung: Neuartiger Ansitz mit Integral-Kirrung,
 Typ "RickeRacker" oder "BocksBeutel"
um 20:18 Uhr

 

Schwarzwild-Ansprache  

 


klick drauf 
  Osterholzer Kreisblatt 04.03.2014, Seite 3

  

Perfekte Armarbeit der linken Ellenbogen - spannend zu sehen.


Treibjagd


Aport!


 
Musik da, Jäger verstecken sich um 22:11 Uhr

 

"Gute Nacht"


Genesis:
Am Anfang war die Erde wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe. 

Aufbau während Werder 1:0 siegte  

typischer Osterholzer Stocktanz


 

20.02.2014

Entnahme von Trichinenproben

Falls Jäger/innen aus der Jägerschaft Osterholz die Schulung noch nicht haben, können sie sich beim Veterinäramt in Cuxhaven anmelden:

 

 Larve aus der Kapsel befreit.   Quelle: WikiPedia

Entnahme von Trichinenproben bei Wildschweinen/Dachsen und Kennzeichnung der Wildkörper
Der Landkreis Cuxhaven führt in diesem Jahr wieder eine Schulung zur Entnahme von Trichinenproben bei Wildschweinen und Dachsen durch.
Sie findet statt
am Mittwoch, 26. Februar 2014
um 19:00 Uhr
im Landgasthof Seebeck
in Flögelinger Str. 8, 27624 Flögeln.

Interessierte Teilnehmer können sich bei
Frau Kamps unter der Telefonnummer  04721  66-2132 (Landkreis Cuxhaven / Veterinäramt) anmelden.


Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

18.02.2014

Gespickter Rehrücken 

Die 15 kg schwere Ricke wurde am 05.02.2014 auf der K11 überfahren.
Der gesamte Rücken war voll mit Dassellarven.
In diesem Umfang ist solch Parasitenbefall auch nicht alltäglich - trotzdem wird dieser Vorfall als nur ein Wildunfall erfasst.
 

Die Dassellarven sind Entwicklungsstadien der Dasselfliegen, die im Mai schwärmen und ihre Eier an den Haaren der hinteren Körperpartien des wiederkäuenden Schalenwildes ablegen. Nachdem die Larven geschlüpft sind, bohren sie sich in die Haut ein und beginnen ihren Fraß bis zum Rücken. Den Rücken erreichen sie zumeist im Dezember oder Januar. Erst im März verlassen sie das Tier, bohren sich nach außen und begeben sich zum Verpuppen auf den Boden.
In diesem Fall erübrigt sich eine Fleischuntersuchung, da das Wildbret bei einem derartigen Befall mit Sicherheit ungenießbar ist. 


Erklärtext: Heiko Ehing, Foto: Ilona Jäger

 

 

04.02.2014

Das Märchen vom Wolfstransporter

Berlin (ots) - Jeder, der mit den Märchen der Gebrüder Grimm groß geworden ist, kennt sie, die Geschichten vom großen, bösen Wolf. Nun macht ein neues Wolfs-Gerücht die Runde: ein polnischer Kleintransporter hätte Wölfe und Luchse über die Grenze nach Deutschland gebracht.
 

Die aktuelle Ausgabe einer JÄGER-Zeitschrift verbreitet unter dem Titelthema "Das Märchen über den Wilden Wolf" nach Auffassung der Bundespolizei tatsächlich ein neues Märchen. Entgegen dem in der Zeitschrift behaupteten "Tatsachenbericht eines Bundespolizisten, der bestätigt, dass ein LKW an der deutsch-polnischen Grenze gestoppt wurde", der "auf der Ladefläche mehrere Luchse und Wölfe" hatte, hat die Bundespolizeidirektion Berlin keinerlei Hinweise auf eine solche Feststellung. Einen solchen Fall hat es nicht gegeben!
 

Bereits Mitte Dezember machte diese Geschichte über Isegrim ihre Runde, doch entsprechende Prüfungen ergaben, dass an diesen Gerüchten nichts dran ist. Allerdings gab es Anfang November den Fall, dass Bundespolizisten auf einem weißen VW T4 unter anderem einen "Steppenwolf" sichergestellt hatten. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen nordamerikanischen Kojoten, sondern um ein Rad des gleichnamigen Fahrradherstellers. Es war eines von 14 Fahrrädern, die als Hehler-Ware nach Osteuropa gebracht werden sollten.


Ob der Verfasser des Berichts über Canis lupus in der aktuellen JÄGER-Zeitschrift hier gegebenenfalls einem Irrtum aufgesessen ist oder den erfolgreichen Song "Born to Be Wild" der gleichnamigen Hard-Rock-Band "Steppenwolf" im Ohr hatte, ist hier nicht bekannt. Es könnte aber auch sein, dass in Anlehnung an die Hauptfigur des Romans "Der Steppenwolf" von Hermann Hesse bei dem angeblichen hinweisgebenden und zudem unbekannten Bundespolizisten ein tiefes seelisches Leiden vorliegt und er die Versöhnung seiner zerrissenen Seiten im Humor suchte.

Quelle: Bundespolizei


 

30.01.2014

Schweinepest in Litauen

 

Nachdem in Litauen zwei Fälle der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen bestätigt wurden, hat die Europäische Kommission am 27. Januar 2014 Schutzmaßnahmen verhängt.

 

Lebende Wildschweine und Schweine oder deren Produkte aus den sechs betroffenen Bezirken dürfen nicht außerhalb des Landes verbracht werden. Ein Team von Experten der Europäischen Kommission unterstützt die litauischen Veterinärbehörden vor Ort, und Proben der infizierten Tiere wurden für eine gründliche Analyse an ein spanisches EU-Labor geschickt. Die litauischen Behörden hatten sofort nach  Bestätigung der Schweinepest die durch die EU-Gesetzgebung vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Eine Überprüfung erfolgt beim nächsten Treffen des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit am 6. und 7. Februar 2014.

 

Merkblätter des Friedrich-Löffler-Instituts und des LAVES gibt es in unserer Ladestation.


Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

26.01.2014

Drei auf einen Streich

Getreu dem Motto: "Ins Wohnzimmer kommen sie nicht". Erfolgreiches Marder "ausklopfen" am Sonntagmorgen mit einigen Überraschungen. Zur Strecke kamen ein Fuchs, ein Marder und ein Iltis.
Unsere treuen Begleiter Vino vom Delmehorst (DK) und Esko vom Zwischenberger Moor (KLM) waren maßgeblich am Erfolg beteiligt.


Timm Wischhusen

 

 

07.01.2014
Wichtige Information für alle Reviere im Landkreis Osterholz

Abschusslisten und Abschussplan


Ich bitte darum, die laufend geführte Abschussliste am 31. Januar 2014 abzuschließen und ab dem 1. Februar 2014 erlegtes und verunfalltes Wild in die neue Abschussliste 2014/2015 einzutragen.

Bitte schicken Sie mir die abgeschlossene Abschussliste Jagdjahr 2013/2014 am
1. Februar 2014 direkt zu (ggf. vorab per Fax 04795  95 64 01), damit die Daten bei der Frühjahrsversammlung besprochen werden können.


Den 3-jährigen Abschussplan Rehwild bitte unmittelbar nach der Abschussplanbesprechung im Hegering bzw. den Abschussplan Damwild unmittelbar nach der Damwildringversammlung ebenfalls zu mir schicken, damit die Vorlage für den Jagdbeirat erstellt werden kann. Bitte achten Sie darauf, dass von allen Jagdpächtern und der Jagdgenossenschaft die Unterschriften vorliegen.

Von Gemeinschaftsjagdbezirken und verpachteten Eigenjagden werden je 3 Exemplare benötigt – lediglich nicht verpachtete Eigenjagdbezirke reichen 2 Exemplare ein.

Bitte senden Sie die Abschussliste und 3-fach Abschusspläne direkt zu mir:
Heiko Ehing
Bremerhavener Heerstr. 5
27711 Osterholz-Scharmbeck

Tel.: 04795  322
  bzw  Fax: 04795  95 64 01. (aber nicht dreifach faxen)

Die Unterlagen werden von mir anschließend gesammelt der Jagdbehörde des Landkreises zugeleitet. Die Termine für die Hegeringversammlungen können hier in der Blattzeit entnommen werden.

Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

 


07.01.2014

Im Druck

Die Papierausgabe der BlattZeit Osterholz ist seit Neujahr fertig gesetzt und bereits im Druck. Sie wird alsbald als "Winter-/Frühjahrsausgabe 2014" an alle Jägerinnen und Jäger in Osterholz verschickt werden.

Wer es nicht abwarten kann - hier als PDF: 

klick drauf     gibt's auch in der Ladestation

 

 

01.01.2014

Veränderungen im neuen Jahr
Der Landkreis Osterholz hat die Waffenbehörde der Stadt Osterholz-Scharmbeck übernommen. Für alle jagdlichen Belange im Ordnungsamt gibt es jetzt nur noch eine Ansprechstelle beim Landkreis. Guckst Du bei "Jagdbehörde".

 

 

Ältere Berichte im 4. Quartal 2013 >>> 

 

 

 

Jägerschaft Osterholz e.V.    redaktion@blattzeit-ohz.de