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Archiv - 2. Quartal 2014

 

<<< Neuere Meldungen im 3. Quartal 2014 

 

15.06.2014

Kommt der Reh-Call?

Unsere Jagdhornbläserinnen auf dem Weg zum Superstar?

Auf der Publica in Osterholz-Scharmbeck hat die UFA (nicht "UEFA" und auch nicht "FIFA") Talentbase Film- und TV-Casting Talente für TV-Produktionen gesucht.

 

Die UFA ist der größte Film- und TV-Produzent Deutschlands mit vielen erfolgreichen Produktionen wie "Deutschland sucht den Superstar", "Das Supertalent" oder "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Die UFA Talentbase ist das offizielle Talent- und Casting-Portal der UFA.

 

Spontan haben sie die Jagdhornbläserinnen der Jägerschaft Osterholz Petra Esser, Katharina Dobrindt, Petra Kühlken, Uta Meinert und Britta Schreiber beworben.

 

Nach dem Ausfüllen des Personalbogens wurden zahlreiche professionelle Sedcard-Fotos von jeder Jagdhornbläserin erstellt. Dann ging es zum Live-Auftritt auf die Show-Bühne. Vor der Videokamera und zahlreichen Zuschauern in der Messehalle wurde dann das Können unter Beweis gestellt. Natürlich wurde der Auftritt per Videokamera festgehalten und kurz nach dem Auftritt lag bereits das offizielle Ergebnis des TV-Casting vor: Die erste Runde wurde erfolgreich überstanden.

 

Heiko Ehing

 

 

15.06.2014

Jäger auf Reh-Publica

Vielfältige Angebote, interessante Ausstellung: Publica in Osterholz-Scharmbeck

Fotos: Heiko Ehing;   Montage: -red
 


Auch dieses Mal war die Jägerschaft Osterholz mit ihrem Infomobil wieder auf der Messe "PUBLICA 2014" der Stadt Osterholz-Scharmbeck vertreten. Viele interessierte Besucher nutzten die Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch mit den anwesenden Vertretern der Jägerschaft über Wildtiere, Jagd und Naturschutz zu informieren. Dabei hatten sie auch die Möglichkeit, die vorgestellten Themen ganz handfest in Form von vielen liebevoll aufbereiteten Ausstellungsstücken zu erleben.

 

Für die kleinen Besucher gab es Malbücher, Buntstifte, Stundenpläne und vieles mehr. Auch die Ohren der Besucher kamen nicht zu kurz: die Jagdhornbläser der Jägerschaft Osterholz gaben eine Probe ihres Könnens. Die Jägerschaft konnte auf diese Weise wieder einmal vermitteln, welche wichtige Rolle sie beim Schutz und bei der Erhaltung unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt einnimmt, und dass sie sich dabei in der Stadt und im Landkreis Osterholz buchstäblich in der Mitte der Gesellschaft befindet.


Text: Harald Schmidt, 19.06.2014

 

 

06.06.2014

NDR Info: Interview mit Johann-Daniel Wellbrock und Hans-Jürgen Gieschen

Unsere Zauberflöte - quadratisch - praktisch - laut

Veredelt jeden Trecker. Adelt das Mähwerk.
Bekannt aus Funk und Fernsehen.


Hör mal wieder Radio. NDR Info 06.06.2014 08:50 Uhr 

klick drauf

 

 

03.06.2014

Lernort Pennigbüttel mit Wolff

Klick drauf  Osterholzer Kreisblatt 03.06.2014  S.2

 

 

30.05.2014

NDR: Landpartie zum Piepen 

klick auf Start  Quelle: NDR 30.05.2014

 

 

 

Hierzu gibt es einen Kommentar. Klick hier.


Warum denn gleich in die Luft gehen?  
Greife lieber zum Wildretter, dann geht alles wie von selbst. 

Der Hegering 8:Grasberg, Revier Wörpedorf, hatte am Freitag, 30.05.2014, ab ca. 13:30 Uhr Besuch vom NDR und einen kleinen D-Reh auf dem Hof von Jürgen Schnakenberg in der Wörpedorfer Str. 32, 28879 Grasberg.

 

Das Thema war der Wildretter (Pieper) bei der Grasmahd.


NDR: "- Neue Methode um versteckte Rehkitze im Gras zu warnen" 


 

Text und Fotos:Florian Lucas

 

Anm. Red.: Wie auf der Autobahn: Erst hupen, dann schneiden. 

 

 

20.05.2014

Frischlinge

Am Dienstag, 20.05.2014, unternahm der Kindergarten Lübberstedt/Axstedt einen Ausflug in das Jagdrevier Wohlthöfen des Niedersächsischen Forstamtes Harsefeld. Hier bekamen die 21 Kinder und ihre  Erzieherinnen einen kleinen Einblick in die Jagd.
 


Die Mitglieder der Jägerschaft Osterholz, Hegering 11, Uwe Denker, Friedrich Klingenberg und Henning Peper stellten den Kindern die heimischen Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum vor. Unterstützt wurden sie dabei von zwei vierläufigen Jagdhelfern und dem Infomobil der Jägerschaft Osterholz. Nach gut zwei Stunden voller Informationen war dann die Veranstaltung beendet.


Uwe Denker

 

 

23.05.2014

Schwein von rechts

Wildunfälle - die unterschätzte Gefahr


Die Reportage im NDR Fernsehen begleitet den Polizisten und den Jagdexperten bei ihrer Arbeit und zeigt einen endlosen Kampf: Viele Autofahrer lassen sich durch Warnschilder nicht bremsen und schimpfen stattdessen auf die Jäger, die, so die landläufige Meinung, einfach mehr Wild abschießen müssten. Im Kampf gegen Wildunfälle erforschen Wissenschaftler die Laufwege der Rehe, Forstleute legen Futterplätze abseits der Straßen an, neuartige Reflektoren am Straßenrand sollen das Wild abschrecken. Doch kaum sind die montiert, kommt der nächste Notruf: Schon wieder hat es bei einem Unfall mit einem kapitalen Hirsch einen Totalschaden gegeben.

 

NDR zeigte am 23.05.2014 ein 30-Minuten-Video des SWR. Guck hier

 


 

24.05.2014

Luftrettung auch in Ohlenstedt

Klick drauf   Osterholzer Kreisblatt vom 24.05.2014, Seite 1 

  

 

20.05.2014

Schwarzes Rehwild

Die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadensverhütung in NRW führt genetische Untersuchungen an schwarzem Rehwild durch. Sie haben unsere Adresse durch Dr. Spittler, der auf unserem Kreisjägertag erstaunt war, dass es in unserem Landkreis soviel schwarzes Rehwild gibt.

 

Erleger von schwarzem Rehwild werden gebeten, Gewebestückchen von Leber, Herz oder Muskel zu entnehmen und sich mit mir in Verbindung zu setzen, damit ich weiteres veranlassen kann.

 

Hans-Jürgen Gieschen   h.j.gieschen@t-online.de   Tel.: 04298  39 72

 

 

15.05.2014

Drohnen zur Kitz-Ortung, Kampfdrohnen zu.......? 

Sollen wir so langsam an eine allgegenwärtige Verwendung von Drohnen gewöhnt werden? Akzeptanzsteigernde Maßnahmen sind erforderlich.

 

Mit Wärmebildkameras in Drohnen können Rehkitze vor der Mahd auf der Wiese entdeckt werden. Sicherlich eine Anwendung, um für ein "Spielzeug" (?) eine sinnvolle Aufgabe zu suchen.
  

Aber wenn sich Jäger mit solchen Aufgaben beschäftigen, dann ist der Gedanke an Büchse und Flinte nicht allzu fern - spart den Ansitz.
Weitergedacht: Der vollautomatische Jäger - natürlich mit bleifreier Munition.

 

Phoenix sendete in letzter Zeit mehrfach die Themensendung "Drohnen & Co". Hier ein Ausschnitt mit Jägern aus Dillingen in Bayern.  Siehe auch 2013 beim BR.

 

 

 

klick auf Start   Quelle: PHOENIX 15.05.2014 03:15 Uhr

 

Das gezeigte Gerät kostet als Prototyp 30.000 € (2013 waren es noch 20.000 €). Kleine Konsum-Geräte sind bereits ab 450 € zu bekommen. Kann man machen.

 

Der bei uns verwendete Selbstbausatz Wild-Retter zum Vergrämen kostet 20 € - siehe unten. Sollte man machen.

 

 

15.05.2014

Lokalzeitung:
"Spuren sprechen für eine Wolfsattacke" in Uthlede

 

Das Osterholzer Kreisblatt berichtet am Donnerstag, 15.05.2014, auf Seite 1 über einen Angriff auf eine Schafherde in Uthlede. Elf Schafe und sechs Lämmer seien getötet und 13 Schafe verletzt worden.
Sicherheit über eine vermutete Wolfsattacke wird erst die veranlasste DNA-Untersuchung bringen.


Die Wolfsbeauftragte Habbe empfiehlt allen Nutztierhaltern, ihre Herden wolfsicher einzuzäunen – auch in Gegenden, wo bisher kein Wolf gesichtet wurde: „Wenn ein Wolf Hunger hat, sind sie für ihn eine leichte Beute.“ Das Beispiel Sachsen zeige, dass es weniger Übergriffe gebe, wenn ein Schutz da sei.



Sollte sich tatsächlich ein Wolf im Nachbarkreis befinden, könnte es auch im Landkreis Osterholz zu Besuchen kommen, zumal Uthlede durch Osterholz geradezu eingerahmt ist.

Wolfssichtungen können im Internet unter www.wildtiermanagement.com gemeldet werden.

Als Ansprechpartner im Landkreis Osterholz fungiert
Kreisjägermeister Heiko Ehing, Telefon 0170  330 09 16

 

 

15.05.2014

Allzeit bereit

Liebe Jägerinnen und Jäger,
für ein Pfadfinderlager mit dem Thema
"Saisonales Gemüse und Fleisch aus artgerechter Haltung"
wird für die Abschlussveranstaltung ein Wildschwein zum Grillen gesucht.

Leider findet das Abschlussessen sehr kurzfristig am Himmelfahrtswochenende statt und die Bejagung ist zur Zeit ja in keiner Weise einfach. Sollte aber jemand kurzfristig ein entsprechendes Stück Schwarzwild in seiner Wildkammer haben und nach einem Käufer suchen, wäre ich für eine kurze Info sehr dankbar.

Handy 0170 330 09 16 oder

E-Mail Heiko.Ehing@nfa-harsefld.niedersachsen.de 
 

Waidmannsheil und  Allzeit bereit

 

02.05.2014

Gemeinsame Rettungsaktion

klick drauf   Osterholzer Kreisblatt  02.05.2014, Seite 3

 

 

30.04.2014

Hör mal wer da mäht

Hubertus-Horn statt Martins-Horn: Lülaa-lülaa statt Lalüü-lalüü;
Grünlicht statt Blaulicht - trotzdem kommen die Retter

klick drauf  Wümme-Zeitung, 30.04.2014, Seite 3


 

25.04.2014

Verstärkung in den Reihen der Jägerschaft

 

Was lange währt, wird endlich gut: die Monate voller harter Arbeit haben sich gelohnt. Am Freitag konnten nach bestandener Jägerprüfung zehn Jungjäger ihre Prüfungszeugnisse in Empfang nehmen.

 


 

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen allzeit Waidmannsheil.
Willkommen in der Jägerschaft... und immer dran denken: das (Weiter-)Lernen hört niemals auf.

 

Text: Harald Schmidt, Fotos: Heiko Ehing

 

13.04.2014

Bausatz Wildretter

Der kleine Krachmacher zur Wildrettung zum Selbstbauen.
 

Netzfunde mit Bauanleitung und Beschaffungsliste. Klick drauf.

Florian Lucas

 

10.04.2014 

Afrikanische Schweinepest droht akut 

 

Gefahr einer Endemie durch Eintrag in die Wildschweinpopulation.

 

Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Wildschweinedichte. Bekanntlich ist die ASP in Litauen und Polen bereits bei Wildschweinen festgestellt worden.


Aufgrund der Bedeutung der Untersuchungsdaten von Wildschweinen für eine aussagekräftige Risikobewertung, aus der praktikable und akzeptable Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung der afrikanischen Schweinepest abgeleitet werden können, ist die frühzeitige und vollständige Meldung der Untersuchungsergebnisse von großer Bedeutung.

 

Bitte bei der Abgabe von Trichinenproben beim Veterinäramt daran denken, dass möglichst immer eine Blutprobe mit der Kabevette und ein bis zwei Organe (Milz, Niere) mit abgegeben werden.


Es werden folgende Maßnahmen bei Wildschweinen empfohlen:
 

1.  Meldung verendeter oder krank angesprochener Wildschweine, sowie Meldung von Anstiegen der beobachteten Fallwildzahlen in einzelnen Revieren an die zuständige Veterinärbehörde und die entsprechenden Jagdbehörden


2. Verstärkte Untersuchung, besonders von verendeten, verunfallten oder krank angesprochenen Wildschweinen (Fallwild)

 

3. Einhaltung von Hygienemaßnahmen bei der Wildschweinjagd, besonders im Hinblick auf Aufbruchmaterial, evtl. Desinfektionsmaßnahmen vor Ort

 

4. Vermeidung des direkten Kontakts von Personen und Haustieren, d.h. strikte Einhaltung von Bestandshygienemaßnahmen, insbesondere wenn Schweinehalter gleichzeitig auch Jäger sind

 

5. Ausweisung besonderer Risikogebiete auf der Grundlage von Daten zur Wildschweindichte, auch im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Schweinehaltungen mit geringer Biosicherheit und besonders exponierten Verkehrswegen mit dem Ziel, zusätzlich Schutzmaßnahmen anzuwenden

 

6. Entwicklung von Strategien zur Senkung der Wildschweinpopulationsdichte, die nicht das Risiko einer ASP-Verbreitung erhöhen.

 

Fallwildstücke sollten grundsätzlich zur Untersuchung gebracht werden (Milz, Niere, Blut z.B. Herzblut). Das ASP-Virus ist verhälnismäßig stabil und kann auch in verrottendem Material nachgewiesen werden.

 

Heiko Ehing, Kreisjägermeister, in Zusammenarbeit mit dem Kreisveterinäramt

 

 

 

29.04.2014

Wichtig für Revierpächter

Jäger und Sammler der Berufsgenossenschaftsbeiträge

 

(ljn) Die Beitragsbescheide der Berufsgenossenschaft für das Jahr 2013 sind an die Revierpächterinnen und Revierpächter in Niedersachsen versandt worden und
stoßen auf heftige Reaktionen: Beitragssteigerungen von bis zu 300 Prozent im
Rahmen der mehrgliedrigen Staffelung bis zum Jahr 2017 sind unter den
ergangenen Bescheiden.


Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. hat kurzfristig einen Gesprächstermin mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)
anberaumt. Parallel wird die LJN als Betroffene auch eine Musterklage gegen ihren Bescheid in Erwägung ziehen.
 

Den betroffenen Jagpächterinnen und Jagpächtern wird empfohlen,
gleichzeitig oder im Rahmen der Widerspruchsfrist mit der Zahlung des
Beitrages, Widerspruch gegen diesen einzulegen.
 

Nur falls der Widerspruch fristgerecht eingelegt wird - die Widerspruchsfrist beträgt vier Wochen - besteht im Falle einer erfolgreich durchgeführten Musterklage die Möglichkeit auf eventuelle Rückerstattung.

Mit der Errichtung der SVLFG zum 1. Januar 2013 und der damit verbundenen
Einführung eines bundeseinheitlichen Beitragsmaßstabs ist nur noch die
Reviergröße die Grundlage für die Beitragsbemessung, nicht mehr wie bis dato
üblich die Kombination aus Größe und Jagdwert eines Revieres.

 

 

Alle Informationen haben wir für die Osterholzer Jäger in ein einziges PDF-Dokument gepackt.
Klick hier für LJN-Infopaket. (Windows: Rechtsklick zum Download)

 

Für einen evtl. zu schreibenden Widerspruch haben wir ein Musterschreiben im Word-DOC-Format bereitgestellt.
Klick hier für Muster-Widerspruch. (Windows: Rechtsklick zum Download) 

 

 

08.04.2014

Der Wolf gab sich die Ehre auf Gut Sandbeck


klick drauf 
Osterholzer Kreisblatt  11.04.2014, Seite 3

klick drauf  Osterholzer Kreisblatt 01.04.2014, Seite 3 

 

01.04.2014

Starke Bindung

klick drauf  Faltblatt als PDF 

 

 

klick drauf  Norddeutsche 26.03.2014, Seite 5 

 

 

Ältere Berichte im 1. Quartal 2014 >>> 

 

 

Jägerschaft Osterholz e.V.    redaktion@blattzeit-ohz.de