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Archiv - 3. Quartal 2014

 

<<< Neuere Meldungen im 4. Quartal 2014 

 

22.09.2014

Herbst-Anfang: Meldung von den Schwarzkitteln

 

klick drauf   Osterholzer Kreisblatt 22.09.2014, Seite 3

 

03.09.2014

Schmeckt uns gar nicht: Ärger um Nilgans

 

klick drauf    Osterholzer Kreisblatt   03.09.2014, Seite 6

 

 

23.08.2014

Auf den Spuren von Fuchs und Dachs

Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Schwanewede trafen sich am 23. August um 9:00 Uhr 19 Kinder und 6 erfahrene Jäger des Hegerings 1 auf dem Hof Köpke. Nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser wurde den Kindern unter dem Motto: "Wir erkunden unser Jagdrevier"  die heimische Tier- und Pflanzenwelt erläutert.
 

 

 

Dann ging es in drei Kleingruppen ins Jagdrevier. Ziel war ein Fuchs- und ein Dachsbau.  Auf dem Weg dorthin sollten die kleinen Waidgesellen anhand eines Aufgabenzettels versuchen, das vorher Gelernte wiederfinden.

 

 

Nach dem gut einstündigen Rundgang traf man sich auf dem Hof Köpke zum Erfahrungsaustausch und zur Auswertung der Aufgabenzettel. 

Den drei Besten winkte ein Eisgutschein eines Eiscafés in Schwanewede.
Unter den Teilnehmern war auch ein Geburtstagskind.  Als Überraschung gab es einen Eisgutschein und ein Ständchen der Jagdhornbläser.

 

 

Abschließend  stärkte man sich mit leckerer Grillwurst und Fruchtsäften.
Einstimmige  Meinung der Kinder: Hat Spaß gemacht  - nächstes Jahr kommen wir wieder.

Manfred Sobotta

 

19.08.2014

Ferienspaß in Grasberg

 

 

 

klick drauf  Wümme Zeitung 19.08.2014, Seite 3

 

09.08.2014

Abenteuer im JagdreVier

 

klick drauf   Osterholzer Kreisblatt  09.08.2014, Seite 2

weiterer Bericht siehe hier


 

06.08.2014

Abenteuer im Jagdrevier in Osterholz-Scharmbeck

Bei strahlendem Sommerwetter bot der Hegering 4:Osterholz-Scharmbeck insgesamt 20 Kindern aus Osterholz-Scharmbeck im Alter von 8 bis 12 Jahren ein abwechslungsreiches Ferienprogramm: Das Abenteuer im Jagdrevier.
 

 

 
Zunächst stand eine Exkursion durch das Waldgebiet mit zahlreichen Info-Stationen auf dem Programm. Dieter Hundertmark informierte die Ferienkinder über das Verhalten in der Natur und die Gefahr von Müll in der freien Landschaft.
Informationen über das Reh-, Dam- und Schwarzwild sowie Marder, Iltis und Waschbär (untermauert mit zahlreichen Präparationen und Anschauungsobjekten) gab es bei Heiko Ehing.

Die Trophäen der Schalenwildarten wurden von Joachim Lübbert anschaulich präsentiert. Dabei staunten die Ferienkinder über das Gewicht des Geweihs, dass ein starker Rothirsch über viele Monate mit sich herumträgt. 
 

 

 

Petra Esser stellte den Kindern Rebhuhn, Fasan und Ringeltaube vor, erklärte deren Lebensweise und interessante Details zu den verschiedenen Vogelarten.
Das Thema Fuchs und Dachs behandelte Gerd Frank, bevor er die gesamte Gruppe an einen riesigen Dachsbau führte. Erstaunt betrachteten die Kinder die großen Röhren, die der Dachs in den Boden gegraben hat.

An der Schutzhütte warteten dann bereits die Chefköche Wolfgang Gerke, Dieter Hundertmark, Simone Struck, Melanie Gerke und Anke Ehing. 

 


Petra Esser erklärte mit fünf Jagdhornbläser/innen den Sinn der Jagdsignale und zahlreiche Stücke (von der "Begrüßung" bis "Zum Essen") wurden den Kindern vorgeführt. Nach dem Signal "Zum Essen" stürzte sich die hungrige Meute auf das Abendessen. 

Im Anschluss folgte eine Hundevorführung von Reinhard Kahrs, bei der die Kinder gespannt das Verhalten des gehorsamen Ungarischen Vorstehhundes verfolgen konnten.
 


Erwartungsvoll wurde dann Jens Heißenbüttel empfangen, der seinen Junghabicht vorführte. Interessiert und aufmerksam betrachteten die Kinder den Habicht und lauschten gespannt den Ausführungen des Falkners.
Inzwischen trafen aus den neun beteiligten Jagdrevieren weitere Jäger/innen ein und es entwickelten sich interessante Gespräche.

Gegen 19:30 Uhr teilte Hegeringleiter Rainer Statz  die Kinder für die neun beteiligten Jagdreviere ein, versorgten sie mit einem Malbuch und Gummibärchen als eiserne Notreserve, passten auf das jede/r Jäger/in das ihm zugeteilte Kind mitnahm und verabschiedeten alle zum Abendansitz. Jedes Kind ging dann mit seiner Jägerin/seinem Jäger auf den Ansitz, um die freilebende Tierwelt zu beobachten.

Im Revier Freißenbüttel konnte Fabienne eine Bache mit neun Frischlingen beobachten. Auf einem Nachbarhochsitz kamen Timo mit seinem Jäger 15 Rehe, zehn Hasen und einen Fuchs in Anblick.

Als das Büchsenlicht entschwand und viele Kinder zum ersten Mal ein Stück Reh-  oder Damwild, Fuchs oder Hase bewusst beobachtet haben, wurden die Kinder von ihrem Jäger/in bis direkt vor die Haustür gefahren. Müde und abgekämpft, aber voll mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen konnten die Ferienkinder dann ihren Eltern vom "Abenteuer im Jagdrevier" berichten.


Heiko Ehing, 12.08.2014 

 

06.08.2014

Ein früher Morgen im Revier in Neuenkirchen-Aschwarden
 

 

Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Schwanewede bringen Jäger des Hegerings 3:Neuenkirchen interessierten Kindern jedes Jahr wieder die Natur näher.

In diesem Jahr trafen sich 18 Kinder und 12 Jäger am 6. August morgens um 5:00 Uhr in Neuenkirchen zur Einteilung in Zweier- und Dreiergruppen. Dann ging es mit den erfahrenen Waidmännern hinaus in die verschiedenen Reviere des Hegerings, um von einem Ansitz oder vom Wegesrand aus die heimischen Tiere
zu beobachten.
 

 

 

 
Um 08:30 Uhr kamen alle Teilnehmer in der Mühle in Aschwarden zusammen. Hier gab es zum Abschluss ein gemütliches Grillen und einen regen Erfahrungsaustausch der Kinder mit ihren Eltern  und den Jägern.
Die jungen Naturforscher berichteten, was sie alles gesehen und erlebt hatten. Einige hatten sogar Strichlisten geführt, wer die meisten Kreaturen gesehen hat. Am aufgebauten Infomobil konnten sich die Anwesenden weitere Informationen zum Thema "Heimische Tierwelt" holen. "Das war echt cool", meinte der zehnjährige Toni beeindruckt. Auch für die Jäger war dies ein gelungener Vormittag. 
 

 

 
Zum Schluss bekamen die Kinder Malbücher und Infomaterial. Der Hegeringleiter, Herbert Poppe, und die Jagdhornbläser verabschiedeten ihre Gäste um 9:30 Uhr mit verschiedenen jagdlichen Signalen.

 

Manfred Fuchs, 11.08.2014

 

03.08.2014

Hegekreis 7 hat Wendering und Linie 4 im ReVier - oder so
Wo die Bahn endet beginnt die Provinz

 

 

Am Sonntag, 03.08.2014 waren wir Jäger des Hegerings 7 mit dem Infomobil der Jägerschaft bei der Eröffnung der Straßenbahnlinie 4 und dem verkaufsoffenen Sonntag in Lilienthal dabei Wir hatten einen Stellplatz auf dem großen Parkplatz bei Heimtierzentrum in Falkenberg.

 

Der Aufbau erfolgte schon kurz vor der Mittagszeit. Die Veranstaltung selbst begann um 13:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und mit einem großen Publikumsaufkommen.

 

 

 

Die Kinder konnten sich am meisten bei der Holzkiste mit den zu ertastenden Gegenständen begeistern, aber auch die Fell- und die Losungskiste fand großen Anklang. Die Erwachsenen ließen sich eher die Präparate erläutern und diskutierten mit uns über den Marder, der auf dem Dachboden lebt oder sein Unwesen an den Kfz-Kabeln treibt. Erstaunt waren viele Besucher bei den Erläuterungen zu Marderhund und Waschbären, wo beide Arten schon den Landkreis Osterholz längst erreicht haben - eher als die Tram.

 

 

Bei vielen Hausfrauen kam das Rezeptbuch sehr gut an. Auch über das Infoheft bezüglich der Zecken kamen interessante Gespräche zustande.

 

Um 15:00 Uhr belebte sich der Stand erneut, denn Hilke Bösche hatte einige ihrer Mitstreiter bei den Jagdhornbläsern mobilisiert - weil die Bahn doch über Horn fährt. (Aber nur die 4S ist ein Jagdhorn.)  

 

Sie präsentierten dem Publikum etliche Stücke aus ihrem Repertoire.

Erst nach 17:00 Uhr ebbte der Besucherstrom etwas ab. Doch das Wetter hielt trotz widriger Voraussagen bis zum Ende der Veranstaltung.


Günter Pape

 

02.08.2014

Annäherung:

Afrikanische Schweinepest bei Hausschweinen in Polen
Jäger in Alarmbereitschaft

(djv)  In Polen ist die afrikanische Schweinepest (ASP) erstmalig bei einem Hausschwein nachgewiesen worden. Dies bestätigte das Bundeslandwirt-schaftsministerium (BMEL) am 24. Juli mit Bezug auf eine Mitteilung der Europäische Kommission (KOM). Der landwirtschaftliche Betrieb liegt im polnischen Bezirk Podlaskie, der aufgrund von ASP-Nachweisen bei Wildschweinen bereits Restriktionsgebiet im Sinne des EU-Durchführungsbeschlusses (2014/178/EU) ist. Der Betrieb liegt etwa 2,5 Kilometer von der weißrussischen Grenze und 4 Kilometer vom Fundort eines an ASP verendeten Wildschweins entfernt.

Der Deutsche Jagdverband appelliert an alle Jägerinnen und Jäger in Deutschland in Alarmbereitschaft zu sein. "Bei Auffälligkeiten im eigenen Revier sollte unverzüglich das Veterinäramt informiert werden", sagt DJV-Vizepräsident und Veterinär Dr. Wolfgang Bethe.

"Das Virus ist hochansteckend und für Schweine tödlich. Daher sollten alle Restriktionen, die eine effektive und flächendeckende Schwarzwildbejagung in Deutschland unterbinden, wie etwa die Jagdruhe in Schutzgebieten, aus dem Weg geräumt werden." Bei dem hohen Bestand an Hausschweinen in Deutschland dürfe man die Seuche nicht auf die leichte Schulter nehmen.
 

Aufgetretene ASP-Fälle laut Tierseuchen-Meldesystem der EU (Stand: 24. Juli 2014):
Polen:
Hausschweine: 1 Fall
Wildschweine: 9 Fälle

Litauen:

Wildschweine: 2 Fälle (aus Januar 2014)

Lettland:
Hausschweine: 11 Fälle
Wildschweine: 19 Fälle

 

Merkblätter gibt es in unserer Ladestation - klick drauf.

 

 

 

30.07.2014

"Wenn der Wind jagt, jagt der Jäger nicht." 

 

 

 

klick drauf  Quelle: Der Lilienthaler 3/2014 S. 86-87 

 

 

16.07.2014

Hartmut Renken, Hegering 4:Osterholz-Scharmbeck, ist
bei der Jagd nach einem Schwarzen Bock verstorben.
 

 

 

 

Ältere Berichte im 2. Quartal 2014 >>>  

Jägerschaft Osterholz e.V.    redaktion@blattzeit-ohz.de