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Das Online-Magazin der Jägerschaft Osterholz

 

Letzte Änderung: 15.10.2019 21:15 Uhr. Klick hier.

 

22.08.2019

Wildvogelmonitoring 2019 auf Aviäre Influenza

 
Der Landkreis Osterholz ist in 2019 nur beim sogenannten passivem Monitoring dabei. Im passiven Monitoring werden landesweit und ganzjährig verendete oder kranke Wildvögel untersucht. Zielarten sind neben den Gänsen, Enten und Schwänen auch Watvogel-, Greifvogel- und Möwenarten

 

Eine zahlenmäßige Vorgabe oder Beschränkung der Anzahl der zu untersuchenden Wildvögel besteht im passiven Monitoring nicht. Auffälligkeiten in der Wildvogelpopulation sowie ungewöhnlich hohe Sterblichkeitsraten und Seuchenausbrüche, insbesondere bei Wasservogelarten, sollen dem Veterinäramt gemeldet werden.

 

Für das passive Monitoring ist folgendes Probenmaterial für die Untersuchung auf aviäre Influenza zu nutzen:

  • Kombinierte Kloaken- und Rachentupfer
  • Ganzer Tierkörper

Einzelheiten siehe Merkblatt, der Probenbegleitschein soll dem zu untersuchenden Wildvogel beigefügt und dann dem Veterinäramt übergeben werden. Tupfer werden bei den Hegeringversammlungen verteilt.

 

Bitte unterstützen Sie das passive Monitoring!

 

Hier gibt es den Probenbegleitschein und ein Merkblatt 

 

Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

 

20.08.2019 / 25.08.2019

Trichinenuntersuchung

 

  

Das Veterinäramt des Landkreises Osterholz hat nochmals darauf hingewiesen, dass die Proben zur Untersuchung auf Trichinen max. 7 Tage alt sein dürfen, weil danach keine Trichinen mehr nachgewiesen werden können. Als Folge davon wäre das zu untersuchende Stück Wild (Schwarzwild, Dachs, Nutria) sonst nicht mehr für den menschlichen Genuss geeignet und muss verworfen bzw. unschädlich beseitigt werden. 

 

Daher die Bitte des Veterinäramtes, dass Trichinenproben unverzüglich nach der Erlegung abgegeben werden. Untersuchungen finden jeweils Montag und Donnerstag im Veterinäramt (Kreishaus II) statt. Wer also an einem Montag ein Stück Schwarzwild erlegt hat, sollte die zu untersuchende Probe bis Mittwoch  abgegeben haben, damit die Beprobung am Donnerstag stattfinden kann.

 

Donnerstags wird nur dann untersucht, wenn genügend (mindestens fünf) Proben zur Trichinen-Untersuchung anstehen. Das heißt, wenn eine Probe von einem zum Beispiel am Samstag erlegten Stück erst am Dienstag ins Veterinäramt gebracht und Donnerstag keine Untersuchung durchgeführt wird, weil nicht genügend Proben vorhanden sind, dann wäre die Probe am kommenden Montag mit 9 Tagen zu alt.

 

Notwendig für die eigenständige Trichinenprobenentnahme ist die Übertragung der amtlichen Aufgabe nach Schulung und Antragstellung beim Veterinäramt.

 

Die Durchschriften der Untersuchungsbelege müssen vom Jagdausübungsberechtigten mindestens 2 Jahre lang aufbewahrt werden!

 

Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

 

18.08.2019

Aufsicht am Schießstand Waakhausen

 

Unser Schießobmann Marcel Skoruppa bedankt sich bei allen, die sich für die Aufsicht am Schießstand Waakhausen bereits gemeldet oder den Dienst schon durchgeführt haben.

 

Für den Rest des Jahres sind noch einige Termine an Samstagen offen.

In der der Tabelle sind die vorgesehenen Hegeringe benannt - es können sich aber auch andere Mitglieder melden. 

  

07.09.2019, 13-17 Uhr, HR 6
14.09.2019, 13-17 Uhr, HR 7
28.09.2019, 09-13 Uhr, HR 9
28.09.2019, 13-17 Uhr, HR 9

 

19.10.2019, 09-13 Uhr, HR 1
19.10.2019, 13-17 Uhr, HR 1
26.10.2019, 13-17 Uhr, HR 2

 

16.11.2019, 09-13 Uhr, HR 5

23.11.2019, 09-13 Uhr, HR 6
23.11.2019, 13-17 Uhr, HR 6
30.11.2019, 09-13 Uhr, HR 7
30.11.2019, 13-17 Uhr, HR 7

 

Bitte melde Dich direkt bei Marcel Skoruppa an:
E-Mail: marcel@skoruppa.com

Tel.: 0171  15 14 000

 

Wir schaffen das.

 

 

27.07.2019

Mithilfe am Schießstand Waakhausen erwünscht

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

der Schießstand Waakhausen hat in den letzten Monaten einiges an medialer Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

 

Daraus resultierend hat sich die Schießstand Waakhausen gGmbH zum 30.06.2019 aus der Betreibung zurückgezogen und nun liegt ab dem 01.07.2019 die Verantwortung wieder beim Verein zur Förderung des sportlichen Schießwesens "Waakhausen" e.V. Der Verein ist der alleinige Eigentümer der Schießsportanlage und wird durch seine Mitglieder der Jägerschaft Osterholz e.V. als auch der Landesjägerschaft Bremen e.V. sowie dem Jagd- und Wurftaubenclub Osterholz e.V. getragen.

 

Nach intensiven Gespräch innerhalb der Vereinsgremien sind folgende Einigungen erzielt worden:

  • Der Schießbetrieb der Kugelstände (100m Bahnen, Pistolenstand und der laufende Keiler) wird zum 01.08.2019 an den Tagen Donnerstag und Samstag wieder aufgenommen.
  • Die Wurfscheibenanlagen werden bis auf Weiteres den Betrieb nicht wieder aufnehmen.
  • Insbesondere sollen die Voraussetzungen für die diesjährige Jungjägerausbildung sichergestellt werden

Die Jägerschaft Osterholz e.V. hat aller größtes Interesse einen verlässlichen Schießbetrieb seinen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

 

Auch Sie können ihren Beitrag leisten, wenn Sie als ausgebildete Aufsichtsperson einen Dienst auf dem Schießstand übernehmen.


Sie können direkt mit dem Schießobmann Marcel Skoruppa Kontakt aufnehmen:
marcel@skoruppa.com, Mobil:  0171  15 14 000

 

Bitte nutzen Sie alle den Schießstand Waakhausen intensiv, zum Erhalt der Anlage!


Der Vorstand

 

 

24.07.2019

Langsam wurde es dunkel

Ferienprogramm: Abendansitz des Hegerings 3 in Aschwarden

 

Auch in diesem Jahr erfreute sich das Angebot des Hegerings 3:Neuenkirchen im Ferienprogramm wieder großer Beliebtheit.

Rund 20 Schülerinnen und Schüler folgten unserer Einladung und erschienen trotz großer Hitze pünktlich um 18:00 Uhr am Mühlencafé in Aschwarden. Erstmals trafen wir uns zu einem Abendansitz.

Die Jagdhornbläser begrüßten uns und auch das Infomobil war wieder dabei. Ein naturkundliches Quiz diente zum gegenseitigen kennen lernen. Bevor es losging stärkten sich alle mit Grillwürstchen.

Dann wurden die Kinder in Teams auf die zwölf gutgelaunten Waidmänner verteilt. Im Revier standen ausreichend Hochsitze für den Abendansitz bereit. Mit Fernglas und Getränken ausgestattet folgten nun spannende Wildbeobachtungen.

Gegen 22:00 Uhr trafen sich alle wieder am Mühlencafe und konnten vom Anblick verschiedenster Kreaturen berichten. Nachdem das Quiz ausgewertet und alle mit Preisen und Infomaterial der LJN bedacht waren, konnten die Eltern ihre Kinder wieder in Empfang nehmen.

Ein schöner Abend für groß und klein. In 2020 ist natürlich eine Fortsetzung geplant. Anregungen zur Gestaltung werden gerne aufgenommen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Organisatoren.


Susanne Henke, 28.07.2019, Genehmigung der Erziehungsberechtigten zur Fotoveröffentlichung liegen vor

 

 

10.07.2019
Auf den Spuren von Reh, Fuchs und Co.
Ein Ansitzabend in den Revieren des Hegerings 1
 
Genau wie im letzten Jahr waren wieder acht junge Teilnehmer zum Abendansitz des Hegerings 1 angetreten.

Nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser und den Hegeringleiter Marco Stelter zog die Gruppe auf den benachbarten Wildacker.

Hier konnten alle das Können unserer vierläufigen Jagdhelfer bewundern.
Anschließend versammelte man sich am Infomobil, wo Hans-Hermann Bellmer die heimischen Wildarten vorstellte und erklärte.

Die große Frage war : Was werden wir nachher in den einzelnen Revieren sehen?
Dann erklang das Signal "Zum Essen" und alle stärkten sich mit Bratwurst und Getränken, bevor es mit den Fahrzeugen zu den verschiedenen Ansitzleitern ging.

Gegen 21:30 Uhr traf man sich dann wieder bei Stelters in der Wölpsche zum allgemeinen Meinungsaustausch.

Es wurde gefachsimpelt und eifrig gestritten, wer wohl das meiste Wild im Anblick hatte.
Gesehen wurden Rehwild, Rehkitze, Füchse , Maderhunde sowie Hasen und Kaninchen.

Alle waren begeistert und zufrieden und sagten  "Dankeschön"  für den schönen Abend.
 

Manfred Sobotta, 15.07.2019, Genehmigungen für Fotos liegen vor.

 

 

10.07.2019

Spannendes Abenteuer im Jagdrevier
Ferienspaßaktion des Hegerings 4 der Jägerschaft Osterholz


"Ein toller Tag im Garlstedter Forst" war das Motto der diesjährigen Ferienspaßaktion des Hegerings 4 der Jägerschaft Osterholz mit dem Ziel den Kindern die heimische Tier- und Pflanzenwelt näher zu bringen und zu vermitteln, wie man sich in Wald und Flur verhalten sollte.

 

Elf Kinder trafen sich am Nachmittag des 10.07.2019 am Stadion beim Klosterhof in Osterholz-Scharmbeck, bei bedecktem, aber dennoch trockenem Wetter, um das Abenteuer im Jagdrevier zu erleben. Nachdem alle vollzählig versammelt waren, fuhren die Kinder erwartungsvoll mit den Jägern gemeinsam in den Garlstedter Forst.


Hegeringleiter Rainer Statz begrüßte die energiegeladene Gruppe und gab eine kurze Einführung, bevor es in den Wald ging. Nach einem kleinen Fußmarsch an Station eins angekommen, stellte Kreisjägermeister Heiko Ehing den interessierten Kindern die im Wald lebenden Tierarten anhand von Präperaten und Schautafeln vor. Seine Fragen konnten die Kinder mit einem tollen Vorwissen beantworten. Nachdem er den Kindern noch verschiedene Spuren, Losungen und Tierlaute vorführte und erklärte, warum es für die Jäger wichtig ist diese zu erkennen, ging es auch schon weiter zu Station zwei.

 

 

 

 

Dort begrüßte Petra Esser die Gruppe und gab zahlreiche Informationen über den Fuchs und den Dachs, bevor es ins Unterholz zu einer ca. 60 Jahre alten, riesigen Dachsburg ging. Staunend standen die Kinder vor den zahlreichen Ein- und Ausgängen und suchten nach befahrenen Röhren.


Zurück aus dem Unterholz ging es auch umgehend weiter zu Station drei, wo Ralf Jonas verschiedene Trophäen vom Reh-, Dam-, Schwarz- und Rotwild zeigte. Die Kinder staunten dabei fasziniert, als Ralf Jonas ihnen erklärte, dass die Geweihe und Gehörne von Reh-, Dam- und Rotwild jedes Jahr auf's Neue von Null auf geschoben werden.


Auf dem Weg zu Station vier konnten die Kinder noch einen Blick auf einen jungen Baum mit Fegeschäden werfen und Hegeringleiter Rainer Statz erklärte ihnen, wie das Rehwild diese Schäden beim Markieren des Reviers verursacht.

An Station vier wartete bereits Anja Ambrosi mit ihren zwei Jagdhunden auf die Gruppe und erklärte, was Jagdhunde alles können müssen und wie langwierig die Ausbildung ist. Besonders Anjas kleiner drei Monate alter Welpe zog die Kinder magisch an. Trotzdem konnten sie sich losreißen und verfolgten gespannt die Such- und Apportierarbeit von Anjas zweiter Hündin.


Bianca Wendelken-Osterloh erklärte den Kindern zum Abschluss an Station fünf noch allerhand Interessantes zum einheimischen Flugwild. Auch hier konnten die Kinder auf die Fragen mit einem großartigen Vorwissen antworten.


Die Waldexkursion endete an der Jagdhütte, wo Wolfgang Gerke bereits fleißig die Würstchen auf dem Grill betreute. Inzwischen hatten sich auch schon andere Jäger aus den umliegenden Revieren versammelt, die mit den Kindern später am Abend noch auf den Ansitz gehen sollten.


Die Jagdhornbläser der Jägerschaft eröffneten das Abschlussgrillen mit dem Signal "Zum Essen". Nach einer ordentlichen Stärkung erklärten die Jagdhornbläser den Kindern noch die verschiedenen Jagdhörner und vermittelten mit diversen Jagdhornsignalen den Ablauf einer Jagd.


Abschließend teilte Hegeringleiter Rainer Statz die Kindern den anwesenden Jägern zu, mit denen sie gemeinsam auf den Ansitz gingen um Wild zu erblicken. Müde und erschöpft fuhren die Jäger die Kinder nach dem Ansitz nach Hause, wo sie ihren Eltern von den zahlreichen Erlebnissen des Tages berichten konnten.

 

Timo Kahrs, 12.07.2019

 

 

11.06.2019

Pressemitteilung zum Schießstand Waakhausen

klick drauf      12.06.2019

 

 


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