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Hegering 11: Holste 

Hegeringleitung:
Klaus Vagt

 

St.-Willehadus-Weg 68
27711 Osterholz-Scharmbeck
 

Tel.: 04791 57825
Fax: 04791 80 38 00

klaus.vagt@gmx.de



 

 

   
Datum
 Uhrzeit
 Veranstaltung Ort

 

   
    
    
    
    

 

25.11.2019

Hegeringversammlung

 

Die Versammlung des Hegerings 11 fand am 25.11.2019 im Lokal "Landgasthaus Dierks" statt.

Unser Hegeringleiter eröffnete die Versammlung um 20 Uhr und begrüßte die 17 Hegeringmitglieder und ganz besonders den Vorsitzenden der Jägerschaft Osterholz, den Kreisjägermeister und die Naturschutzobfrau.

 

Der Versammlungsleiter sprach folgende Themen an:

  • Rechtliches: Das Lösen des Jagdscheins wird bald auf Bundesebene möglich sein. Am 28.03.2020 können auf dem Kreisjägertag in Schwanewede wieder Jagdscheine gelöst werden. Die Pflicht zur bleifreien Munition ist in der Diskussion. Die Zulassung von Nachtsichtgeräten ist auf Grund der voranschreitenden ASP kurz vor der Freigabe. Die Bagatellgrenze für die Schwarzwildprämie ist aus demselben Grund entfallen. Der Hegeringleiter bittet um intensive, aber waidmännische Bejagung von Schwarzwild. In Rotenburg gab es einen ersten Fall von Trichinen. Der Abgabe von Beiträgen zur Berufsgenossenschaft muss widersprochen werden, um Ansprüche geltend machen zu können. Der Grundbeitrag ist nur einmal fällig, auch wenn man mehrere Reviere pachtet. Das Schießen von Fahrzeugen ist dann erlaubt, wenn: - das Fahrerhaus unbesetzt ist - der Schießstand 0,5m über dem Fahrerhaus liegt Kremserkutschen sind auch auf Gesellschaftsjagden einsetzbar.
  • Jagd im Hegering 11: Insgesamt gab es viel Fallwild (Reh- und Damwild). Das Wild verhält sich im gesamten Hegering sehr heimlich. Fünf Wölfe wurden in Garlstedt bestätigt. Die Rehwildquote ist sehr gering, der Sollwert wird wahrscheinlich nicht erreicht.
  • Hegeringvergleichsschießen: Mit insgesamt 9 motivierten Teilnehmern bildete der HR11 das stärkste Team und gewann den Sauenpokal. Das Vierer-Herrenteam (U. Denker, Wischhusen Senior und Junior und T. Blim) erzielte 1198 Punkte und gewann die Wanderschale.

Kreisjägermeister Heiko Ehing führte aus:

  • Erfüllung der Quote: Frühzeitige Meldung sowohl bei Nichterfüllung als auch Erhöhung der Quote. Eine nicht angemeldete Erhöhung wird als Ordnungswidrigkeit geahnded. Im Januar wird der neue Abschussplan verabschiedet.
  • Wolf: Sichtungen von Wölfen oder Spuren bitte unbedingt an den Wolfsberater (Uwe Denker) melden.
  • Trichinen Entnahme bitte nur durch kundigen Jäger. Über die Feiertage kann es zu Engpässen im Amt kommen, Ausweichmöglichkeit ist der Schlachthof in Bremerhaven. Die Entnahmen müssen binnen 7 Tagen getestet sein!

Weitere Themen unserer Versammlung waren:

  • Fritz Bokelmann weist darauf hin, dass die Quote beim Damwild in der mittleren Altersklasse erreicht ist und die Klasse für das restliche Jagdjahr gesperrt wird.
  • Fellwechsel GmbH: Zwei Stationen wurden eingerichtet im: - Hegering 7 - Hegering 3 Abgaben sind im Kern, doppelt foliert und mit ausgefülltem Abgabeschein zu leisten.
  • Schießstand: Der alte Betreiberverein wurde am 3. August 2019 wieder aktiviert. Ein Sanierungskonzept ist in Arbeit, die Kugelstände sind geöffnet. 

Die Versammlung wurde um 21:15 Uhr beendet.

 

Katja Philipsenburg  29.11.2019  11:21 Uhr

 

25.03.2019

Hegeringversammlung

 

Die Versammlung des Hegerings 11 fand am 25.03.2019 im "Landgasthaus Dierks" zusammen mit einer Trophäenbewertung statt.

Unser Hegeringleiter eröffnete die Versammlung um 20:15 Uhr und begrüßte die 28 Hegeringmitglieder und ganz besonders den Vorsitzenden der Jägerschaft Osterholz, den Kreisjägermeister sowie Fritz Bokelmann und Kirsten Wellmann.

 

Es wurden Damwild-Trophäen durch Fritz Bokelmann und Burkhard Antholz; Rehwild-Trophäen durch Klaus und Lüder Vagt bewertet.

Der Versammlungsleiter sprach folgende Themen an:

  • Diszipliniertes Jagdjahr: Jagdziele wurden gezielt und mit Augenmaß erreicht, Erhöhungen der Zahlen sind in diesem Jahr nicht notwendig. In drei Revieren ist das Jagdziel erst um 40% erfüllt. Erinnerung an die zeitnahe Meldung der Abschusszahlen, auch Teilmeldungen, um die revierunabhängige Jagd weiter gewährleisten zu können. Leider hohe Anzahl an Fallwild. Wildtiererfassungbögen bis 01. Juni 2019 abgeben!
  • Damwildhegeringleitung: Fritz Bokelmann tritt zu seinem 80. Lebensjahr zurück.
  • Im nächsten Jahr wird Burkhard Antholz, nach Einarbeitung von Fritz Bokelmann, sich zur Wahl stellen.
  • Neuer Hundeobmann: Hinrich Küken hat das Amt des Hunde Obmanns übernommen.

Kreisjägermeister Heiko Ehing führte aus:

  • Trichinenproben: Der Landkreis Osterholz-Scharmbeck führt weiterhin kostenfreie Tests durch. Bester Abgabetag ist Montag.
  • Fallwild: Fallwild (außer Hunde & Katzen) ist nur bei Seuchenverdacht entsorgungspflichtig. Offensichtlich infizierten Schweinen sind Trichinenproben zu entnehmen und beim Landkreis einzureichen.
  • Wolfs- bzw. Predatorenmanagement: Offiziell sind 73 Wolfsrudel in Deutschland bestätigt, davon rund 27% in Niedersachsen. Bitte weiterhin alle Sichtungen, Losungen, Trittsiegel usw. melden, um verlässliche Zahlen liefern zu können. 

Weitere Themen unserer Versammlung waren:

  • Schießstand Waakhausen: Notwendigkeit des Erhalts trifft im Landkreis verstärkt auf Verständnis (Ausbildung und Schießnachweis), dennoch gibt es lokale Gegner. Schall und Bodenbelastung sind die Klagepunkte, obwohl Grenzwerte eingehalten werden. Andere Landkreise machen es vor: Der Bau eines begrünten Walls ist das Mittel der Wahl zur Minderung der Anklagepunkte. Es muss verstärkt Aufklärungsarbeit geleistet werden, um Anwohner zu beruhigen.
  • Novelle aus dem Jagdrecht: Elternschutz beim Nutria aufgehoben. Kirren ist nur in Notzeiten gestattet. Überjagende Hunde während Gesellschaftsjagden müssen nach vorheriger (2 Wochen) Ankündigung geduldet werden. Bundeseinheitliche Regelung für Schalldämpfer und bleifreie Munition wird kommen.
  • Allgemeines: Grüner Ball 2019 ca. 700 Gäste, Fortsetzung findet am 29. Februar 2020 statt. Kreisjägertag 2020: 28. März 2020 Anschaffung von Blühmischungen ist erstattbar > Formulare sind erhältlich.

Ehrungen:

  • Jägerbriefe an: Ann-Kathrin und Matthias Walter, Benjamin Sievert, Sebastian Rösner und Patrick Sousna Herzlichen Glückwunsch!.

Die Versammlung wurde um 22 Uhr beendet. 

 

 

Katja Philipsenburg  26.03.2019  14:44 Uhr

 

 

 

26.11.2018

Hegeringversammlung

 

19 bis 21 Uhr im Landgasthaus Dierks, Leitung: Klaus Vagt
Gäste:  Martin Köpke, Jürgen Schindler, Fritz Bokelmann, Waldemar Martens, Harald Haken (neue Pächter in Lübberstedt)
Teilnehmer: 27

 

Themen:
Begrüßung durch Klaus Vagt
1. Vortrag Hundeführung (Günther Ludwig)
2. Damwild Abschusszahlen (Fritz Bokelmann)
3. Jagdrecht Niedersachsen (Klaus Vagt)
4. Schießstand Waakhausen (Martin Köpke)
5. Wildtiererfassung (Jürgen Schindler)
6. Verschiedenes (Heiko Ehing)


1. Vortrag Hundeführung

Günther Ludwig, seit 1975 Hundeführer - davon 30 Jahre in Kuhstedt, plaudert aus dem Nähkästchen. Rund 4.000 revierübergreifende Nachsuchen haben ihm nicht nur 43 Jahre Erfahrung beschert, sondern auch viele Jahre spannender Arbeit mit "seinen Helden der Jagd", seinen Hunden. Für ihn ist die Nachsuche eine selbstverständliche Pflicht des Jägers, denn ein krankes Stück ist keine schöne Sache, "das weiß jeder, der schon eine Blinddarm-OP hinter sich hat!", so Ludwig.
Jeder Hundeführer, der innerhalb von zwei Jahren jeweils acht Nachsuchen mit Hetze durchgeführt hat, verdient sich den Eintrag ins Landesregister.
"Jeder ungeklärte Schuss sollte kontrolliert werden!" sagt Ludwig. Nach max. zwei ungeklärten Schüssen sollte Hahn in Ruh herrschen. Laut Ludwigs Erfahrung enden ca. 5% der Schüsse auf einer Jagd in einer Kontrollsuche, wovon die Hälfte in einer Nachsuche enden, wobei sich die meisten davon als schwierig erweisen, z.B. wegen unwegsamen Geländes.
Die häufigsten Ursachen für Fehlschüsse sind:
- nicht eingeschossene Waffe in der neuen Saison
- falsches bzw. unangemessenes Kaliber für das beschossene Wild
- Fehleinschätzung der Entfernung > leichtsinnige Schussabgabe
- ungeübter Schuss auf flüchtiges Wild

Die Zieloptik sollte den Gegebenheiten angepasst sein!

Für eine erfolgreiche Nachsuche sollte sich jeder Jäger folgende Dinge merken:
- Standort von Schütze und Wild (Entfernung)
- Stärke des Wildes
- Fluchtrichtung und Anschuss-Seite
- Zeichnung des Anschusses und evtl. Klagelaute
- Taten nach dem Schuss (Wartezeit, Laufwege…)

Ganz wichtig: Die Schweißspuren nicht zertreten - der Hund benötigt in der Regel ca. 400m um die Krankfährte verbindlich aufnehmen zu können. Und auch Hunde sehen in der Dunkelheit schlecht, daher sind Nachsuchen in die Ungewissheit immer gefährlich. Besser man unternimmt erst am nächsten Morgen die Nachsuche.

 

2. Damwild Abschusszahlen
Fritz Bokelmann erinnert an die Teilabschussmeldungen zum 12. November und Dezember und bittet um rechtzeitige Meldungen, denn die Meldung ist eine Pflicht ggü. der unteren Jagdbehörde. Er begrüßt die frühe Bejagung des Damwildes, um die jährlichen Freigaben einhalten zu können. Bis heute wurden 62 von 67 männlichen und 162 von 186 weiblichen Stücken gestreckt.
Eventuell wird Fritz Bokelmann eine 10-20%ige Erhöhung der Abschlusszahlen beantragen.

 

3. Jagdrecht in Niedersachsen
Praxisrelevante Neuigkeiten:
- Elternschutz bei Nutria ist aufgehoben, ganzjährige Bejagung, 6 Euro Fangprämie
- Füttern bzw. Kirren von Schalenwild ist ganzjährig verboten, vom 1. Januar bis 30. April ist das Kirren auf Federwild gestattet
- Futtermittel auf Luderplätzen für Fuchs und Marderhund erlaubt > Keine Sau, wegen ASP
- überjagende Hunde müssen nach 14tägiger Vorankündigung geduldet werden
- Schalldämpfer zum Arbeitsschutz für Förster zugelassen, jagdlich nur im Einzelfall (Bedürftigkeit)
- in der Falle erlegtes Schwarzwild darf geschossen werden

NEU:
Verstärkter Anreiz zur Schwarzwildjagdbejagung > 50 Euro für Fallwild und zusätzlich erlegtes Wild (Durchschnitt der letzten drei Jahre), Auszahlung erst ab 250 Euro (Bagatellgrenze)

Genossenschaftsbeitrag
Eine Rückerstattung ist nur möglich, wenn Widerspruch eingelegt wurde. Beitrag muss trotzdem gezahlt werden! Antrag auf ruhend stellen und auf das Musterverfahren verweisen.+++

 

4. Schießstand Waakhausen
Stellvertretend für den verhinderten Florian Lucas, berichtet Martin Köpke:
- Betreiberverein des Schießstandes ist sehr um Auslastung bemüht
- Problematik: Lärm (Trap), kein Bestandsschutz und Bleieintrag auf dem Nachbargrundstück
- Bau des Walls: Genehmigung ist in Arbeit
- Meldung über Abfallablagerung bzw. Nutzung des Walls als Deponie ist eine Falschmeldung > es handelt sich um Reste aus dem Straßenbau, das Entgelt für die Ablagerung könnte den Bau des Walls und den Betrieb des Schießstandes finanzieren. Jetzige Auslastung wird die Finanzierung nicht langfristig sichern.

 

5. Wildtiererfassung
Die tierärztliche Hochschule Hannover erfasst seit 28 Jahren Wildtierdaten aus rund 119 Revieren, wovon 18 bisher ohne Meldungen sind. Die Daten sind nicht nur ein Riesenfundus ggü. anderen Tierschutzverbänden, sondern ermöglichen Rückschlüsse und unterstützen Ursachenforschungen, z.B. zum Rückgang von Gamswild.
Daher nochmal die ausdrückliche Bitte von Herrn Schüttler, die Meldungen bitte zu tätigen. Es können Strafzahlungen für Nachlässigkeit eingefordert werden. Laut EU-Recht (Nr. 1143/2014 und 1142/2016) muss die Biodiversität geschützt und invasive Arten minimiert werden. Derzeit sind die Besätze von invasiven Arten steigend.

 

6. Verschiedenes
Rehwild: Ziel ist es im 2. Jahr des 3-Jahres Gesamtabschusses 75% gestreckt zu haben. Die Heimlichkeit des Rehwildes durch den Wolf wird dabei zum Problem. Wolfsnachweise sind unbedingt per Video oder Bild zu erbringen.

ASP: Proben, proben, proben!

Raubwild: Fellwechsel arbeitet an der Einrichtung von Stationen im Landkreis, Tierkörperabgaben werden entlohnt.

Federwild: Die Influenza ist immer noch aktuell, daher bitte immer noch proben.

Frühjahrstreffen: mit Trophäen, Einladung folgt.


Katja Philipsenburg.
 

 

27.03.2018

 

 

 

05.03.2018 

Hegeringversammlung und Damwildring Steden                                

 

Lokal:                          Landgasthaus Dierks, 19 bis 21 Uhr

Leitung:                       Damwildringleiter Fritz Bokelmann

                                    Hegeringleiter Klaus Vagt                          

Anwesende:                27 Personen

Gäste:                         Martin Köpke, stellv. Vors. JS Osterholz
                                    Kirsten Wellmann, Untere Jagdbehörde
                                    Heiko Ehing, Kreisjägermeister                                

Trophäenbewertung:   Klaus Vagt und Fritz Bokelmann

Essen:                         Knipp

 

1. Erfüllung der Abschusspläne

Der Rehwildabschuss wurde im 1. Planjahr lediglich zu 27 % erfüllt und bleibt damit deutlich hinter der Vorgabe zurück. Gründe hierfür können die diesjährigen erschwerten Bedingungen (u.a. lange Standzeiten beim Mais, Witterung) sein. 

 

Beim Damwild liegt die Abschusserfüllung allerdings knapp über den Erwartungen: 105 % sowohl bei männlichen als auch weiblichen Stücken. Insgesamt sind 192 Stücke im Abgang, darunter befinden sich 64 Hirsche.

 

2. Der Wolf

Das Thema Wolf wird inzwischen in der Landes- und Bundespolitik diskutiert. Es bleibt abzuwarten, ob es in naher Zukunft Korrekturen am derzeit strengen Schutzstatus geben wird.

 

3. Schwarzwildbejagung

Zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist seit Februar die Schonzeit für das Schwarzwild durch den Kreistag aufgehoben; die Elterntierregelung bleibt davon jedoch unberührt. 

  

Während die Inkubationszeit zwischen zwei und 14 Tage beträgt, halten sich die Erreger der ASP:

 

1. bis zu 6 Monate in Fleisch

2. bis zu 8 Monate in Knochen und

3. über 8 Monate im Boden

 

Eine Ansteckung ist also auch nach Entnahme infizierter Schweine noch möglich.

 

4. Nutria

Die Schonzeit für Nutria wird zum 1. April  durch das Land aufgehoben; in der Diskussion ist noch, ob auch der Elterntierschutz aufgehoben wird.

 

5. Schalldämpfer und bleifreie Munition

Perspektivisch ist mit einer Gesetzesänderung zum Einsatz von Schalldämpfern zu rechnen. Außerdem werden die Verwendung von bleifreier Munition und ein Schießnachweis in naher Zukunft gesetzlich verankert.

 

Katja Philipsenburg, 12.03.2018, 21:40 Uhr

 

 

 

01.03.2018 
Streckelegen der Fuchswoche

 

Das Strecklegen der Hegeringe 6 und 11 fand am 01.03.2018 statt.

 

Unser Hegeringleiter eröffnete die Versammlung um 19:30 Uhr und begrüßte die 12 Hegeringmitglieder.

 

Der Versammlungsleiter sprach folgende Themen an:

  • Die Wichtigkeit der Aktion. Auch wenn wenig Beteiligung, es wird definitiv wiederholt.
  • Gratulation an die Erleger.

Wir besprachen auch:

  • Dramatik der Niederwildbestände: Es muss ein Umdenken einsetzen. 
  • Es wird leider nur noch über ASP und die Schweine gesprochen.

Ehrungen:

  • Jagdkönig: Carsten Wohltmann 
  • 2. Jagdkönig Timm Wischhusen
  • 2. Jagdkönig Matthias Puckhaber 

Die Versammlung wurde um 21:00 Uhr beendet.

 

 
Kai Bäker   10.03.2018  23:29 Uhr

 

 

 

Jägerschaft Osterholz e.V.    redaktion@blattzeit-ohz.de