blattzeit-ohz.de

 

 

Jagdbehörde 

 

In allen jagd- und waffenrechtlichen Fragen betreut uns die Jagdbehörde bzw. die Untere Waffenbehörde:

 

Landkreis Osterholz
Ordnungsamt - Bereich Jagd und Waffen

Osterholzer Straße 23
27711 Osterholz-Scharmbeck

E-Mail:  ordnungsamt@landkreis-osterholz.de 

 

 

Für alle Jäger und Waffenbesitzer im gesamten Landkreis (mit Ausnahme der Stadt Osterholz-Scharmbeck) und für alle weiteren jagd- und waffenrechtlichen Fragen ist

 

Kirsten Wellmann

 

Telefon: 04791  930-1851  

Fax:       04791  930-11-1851   

E-Mail:   kirsten.wellmann@landkreis-osterholz.de

 

zuständig.

 

Für die Jäger (Jagdscheinausstellung und –verlängerung) und Waffenbesitzer (Erteilung/Widerruf waffenrechtlicher Erlaubnisse, Ein- und Austragungen von Waffen) im Gebiet der Stadt Osterholz-Scharmbeck ist 

 

Sabrina Krensellack

 

Telefon: 04791  930-1850  

Fax:       04791  930-11-1850   

E-Mail:   sabrina.krensellack@landkreis-osterholz.de

  

zuständig.

 

 

 


 

Formulare zum Thema "Jagd & Waffen" gibt es beim Landkreis Osterholz. Klick hier .

 


25.01.2021

Neues Jagdrecht in Niedersachsen

Die Änderungsverordnung zum Nds. Jagdgesetz ist vom 18. Januar 2021 und ist mit Wirkung vom 19.01.2021 in Kraft getreten (Artikel 2).

Es ändern sich die Jagdzeiten in Niedersachsen sowie einige Regelungen zum Einsatz von Nachtsichttechnik.

 

 

Detailinformationen der LJN zum Einsatz von Nachtsichttechnik

 

 

 

Verordnung zur Änderung des Jagdgesetzes

 

 

Jagdzeiten in Niedersachsen (ab 24.01.2021)

 

 

 

 

19.01.2021

Trophäenbewertung

Trotz Verschiebung der Hegeringversammlungen soll nach Auskunft der Jagdbehörde die Bewertung der Trophäen des Jagdjahres 2020/21 wie gewohnt erfolgen. 

Alle Revierinhaber werden gebeten, mit ihrem Hegeringleiter einen Termin für die Anlieferung der Trophäen zu vereinbaren.

 

 

11.01.2021

Gesellschaftsjagden

 

 

Das Nds. ML teilt folgendes mit:

 

„Für Drückjagden auf Schalenwild zur gesetzlichen Abschussplanerfüllung als auch zur Reduzierung der Schwarzwildbestände im Rahmen der Prävention und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gilt Folgendes:

Voraussetzungen für die Durchführung sind

•die Beachtung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (vgl. § 3 Abs. 2, 3, 5-7 Nds. Corona-VO),

•das Erstellen eines Hygienekonzeptes (vgl. § 4 Nds. Corona-VO),

•die Datenerhebung und Dokumentation (vgl. § 5 Nds. Corona-VO) sowie

•die Beachtung der organisatorischen Hinweise zum Infektionsschutz bei der Durchführung von Drückjagden auf Schalenwild vom 21.12.2020 Az.: 406-65001-323 (H) – siehe Anlage.

 

Alle übrigen Gesellschaftsjagden, wie z. B. Treibjagden auf Niederwild, sind nicht zulässig.

 

 

Die Anreise zu Einzel- und Drückjagden zur gesetzlichen Abschussplanerfüllung als auch zur Reduzierung der Schwarzwildbestände gelten als berufliche Tätigkeit im Sinne des § 2 Absatz 3 Nr. 3 Nds. Corona-VO und stellen nach Maßgabe des diese Norm konkretisierenden Erlasses des ML (s.o.) einen triftigen Grund für eine Ausnahme von der dort geregelten Einschränkung des Bewegungsradius dar (vgl. § 18 Nds. Corona-VO).“


 

05.11.2020

Infektionsschutz bei Gesellschaftsjagden (Stand 05.11.2020, 15:00

 

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (kurz ML) hat zuletzt in der Fassung vom 05.11.2020 die neuen

 

                                               Corona-Regeln

 

 

für Gesellschaftsjagden bekannt gegeben. Jedoch gelten diese Regeln nur für Drückjagden auf Schalenwild.

 

Drückjagden auf Schalenwild sind demnach zur Abschussplanerfüllung und zur Reduzierung der Schwarzwildbestände im Rahmen der ASP-Prävention notwendig.

 

Die Daten der Teilnehmer müssen aufgenommen und dokumentiert werden und ein Hygienekonzept muss erstellt werden. Zudem ist die Einhaltung des Mindestabstandes erforderlich und ansonsten ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sollte das Infektionsgeschehen es nötig machen, kann die Jagd auch noch kurzfristig verboten werden.

 

Auf das Streckelegen und die Bruchübergabe sowie auf ein Schüsseltreiben sollte verzichtet werden!

 

Für die Durchführung von Treibjagden auf Niederwild besteht gemäß ML keine Notwendigkeit. Daher sind Treibjagden in Niedersachsen im November nicht erlaubt.

 

Kirsten Wellmann

 

 

 

08.04.2020

Trichinenuntersuchung

Aktuelles Merkblatt

 

 

19.02.2020

Waffengesetz geändert

 

Mit der heutigen Verkündung im Bundesgesetzblatt tritt das geänderte Waffengesetz bereits in Teilen am 20.02.2020 (!) in Kraft. Dann gelten für Jäger wichtige neue Regelungen zu Schalldämpfer, Nachtsichttechnik in Verbindung mit Waffen, Abfrage beim Verfassungsschutz und Waffenverbotszonen.

Schalldämpfer, Nachtsichttechnik, Abfrage beim Verfassungsschutz: DJV und FWR erläutern, was neu ist. Zusammengestellt sind Antworten auf die 26 häufigsten Fragen zur Änderung des Waffenrechts.

 

 

Wichtige neue Regelungen für Jäger

Häufigste Fragen und Antworten...

 

 

 

23.09.2019
Geänderte Bestimmungen

 

Die "Verordnung zur Durchführung des Niedersächsischen Jagdgesetzes" (DVO-NJagdG) wurde durch Verordnung vom 28.08.2019 geändert. Das Landwirtschaftsministerium hat heute die konsolidierte Fassung der DVO-NJagdG zur Kenntnis übersandt.

 

In der hier abrufbaren Fassung sind die Änderungen der Verordnung zur Durchführung des NJagdG vom 28. August 2019 (Nds. GVBl. (16/2019 vom 20.09.2019), S. 266) in Rot eingearbeitet.  Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft - also gilt sie ab dem 21.09.2019.

 

Viele Änderungen hängen mit der ASP zusammen, jedoch wurde auch die Jagdzeit für Dachse geändert (Dachse 01.08. - 31.01., Jungdachse ganzjährig).

 

Jagdzeiten in Niedersachsen ab 21.09.2019

 

Kirsten Wellmann, Landkreis Osterholz, Ordnungsamt - Bereich Jagd und Waffen

 

 

20.08.2019

Trichinenuntersuchung

 

Das Veterinäramt des Landkreises Osterholz hat nochmals darauf hingewiesen, dass die Proben zur Untersuchung auf Trichinen max. 7 Tage alt sein dürfen, weil danach keine Trichinen mehr nachgewiesen werden können. Als Folge davon wäre das zu untersuchende Stück Wild (Schwarzwild, Dachs, Nutria) sonst nicht mehr für den menschlichen Genuss geeignet und muss verworfen bzw. unschädlich beseitigt werden. 

 

Daher die Bitte des Veterinäramtes, dass Trichinenproben unverzüglich nach der Erlegung abgegeben werden. Untersuchungen finden jeweils Montag und Donnerstag im Veterinäramt (Kreishaus II) statt. Wer also an einem Montag ein Stück Schwarzwild erlegt hat, sollte die zu untersuchende Probe bis Mittwoch  abgegeben haben, damit die Beprobung am Donnerstag stattfinden kann.

 

Donnerstags wird nur dann untersucht, wenn genügend (mindestens fünf) Trichinenproben zur Untersuchung anstehen. Das heißt, wenn eine Probe von einem zum Beispiel am Samstag erlegten Stück erst am Dienstag ins Veterinäramt gebracht und Donnerstag keine Untersuchung durchgeführt wird, weil nicht genügend Proben vorhanden sind, dann wäre die Probe am kommenden Montag mit 9 Tagen zu alt.

 

Notwendig für die eigenständige Trichinenprobenentnahme ist die Übertragung der amtlichen Aufgabe nach Schulung und Antragstellung beim Veterinäramt.

 

Die Durchschriften der Untersuchungsbelege müssen vom Jagdausübungsberechtigten mindestens 2 Jahre lang aufbewahrt werden!

 

Heiko Ehing, Kreisjägermeister

 

 

 

 



Jägerschaft Osterholz e.V.    redaktion@blattzeit-ohz.de